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congstar - Mobilfunk, DSL, Prepaid

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UMTS- und HSDPA-Anbieter für mobiles Internet

Anbieter-Check: Direkt zum Vergleich aller Anbieter für mobiles Internet

In der Anfangszeit des UMTS-Zeitalters gestaltete sich die Suche nach einem Anbieter für mobiles Internet etwas schwierig. Die Angebote für mobiles Surfen konnte man noch bis in die Jahre 2006 und 2007 an einer Hand abzählen. Erst seit 2008 als nicht nur die eigentlichen Mobilfunk-Provider, sondern auch die Reseller und Prepaid-Discounter eigenständige Datentarife und UMTS Flatrates auflegten kam Schwung in das Segment für mobiles Breitband-Internet.

Die alte Binsenwahrheit "Konkurrenz belebt das Geschäft" hat sich im Zusammenhang mit dem mobile Internet bewahrheitet. Die Preise für mobile Tarife sind in den letzten zwei Jahren stetig gesunken, die Verbraucher können seit Anfang 2009 tatsächlich aus einer breiten Fülle an Datentarif-Angeboten auswählen. Wurde die erste Vodafone-Datenkarte bei der UMTS-Einführung für – sage und schreibe -1000 Euro (ohne Vertrag) verkauft, so bekommt in der heutigen Zeit moderne Datenkarten für unter 100 Euro. Und auch moderne UMTS Sticks und UMTS Router werden heute zu günstigen Konditionen offeriert.

Netze der Mobilfunker wurden konsequent ausgebaut

Als Vodafone als erster deutscher Netzbetreiber im Jahr 2004 schnelles mobiles Internet auf der Basis von UMTS startete versprach man den Kunden ein neues Surf-Gefühl mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde. Bis dahin kannte man lediglich GPRS-Datenübertragungen. Das Downloaden von Internetseiten von unterwegs war mühsam – die Übertragungsraten erreichten maximal 50 Kilobit pro Sekunde.

In den zurückliegenden Jahren wurden die UMTS Netze konsequent ausgebaut und mit der Turbo-Speed-Technologie HSPA aufgerüstet. In der heutigen Zeit können bei einigen Netzbetreibern Internetseiten dank HSDPA mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s geöffnet werden. Der Datenversand auf HSUPA-Basis kann durchaus mit dem Festnetz mithalten und geht mit 1,45 Mbit/s vonstatten. Und auch die Roadmap für die nächsten HSPA-Ausbaustufen steht schon fest: 14,4 Mbit/s im Downlaod wollen Vodafone und T-Mobile 2010 anbieten. o2 legt die Messlatte sogar noch ein Stück höher und will in München mobiles Internet mit 28,8 Mbit/s ausprobieren. Und auch E-Plus hat sich entschlossen die Kunden in Zukunft nicht nur auf UMTS-Basis surfen zu lassen, sondern den Datenturbo HSDPA an stark frequentierten Orten anzubieten.   

Anbieter-Check: Preise vergleichen, Kostenfallen vermeiden 

Auf dem heutigen Datentarif-Markt tummeln sich neben den großen Netzbetreibern und den namhaften Mobilfunk-Service-Providern etliche Reseller, die im Zuge des UMTS-Booms in den letzten zwei Jahren neu gegründet wurden und vornehmlich über das Internet agieren. Im Gegensatz zu den Netzbetreibern werden bei vielen der kleineren Anbieter die UMTS Modems nicht subventioniert – sprich der monatliche Datentarif-Preis ist dann zwar etwas günstiger, aber man muss mehr für den Surfstick oder die UMTS-Karte berappen.

Bezüglich der Datentarife können heutige Nutzer aus einer breiten Fülle an Angeboten wählen. Neben Volumentarifen haben etliche Anbieter auch eine UMTS Flatrate im Portfolio. Wer das mobile Internet nur ab und zu nutzen möchte, kann auch eine Tagesflatrate wählen. Und auch so genannten Kombi-Angeboten, die mobiles Internet und DSL beinhalten, begegnet man in der heutigen Tarif-Landschaft.

Kunden die bereits über ein UMTS-Modem verfügen und weder Latopkarte noch Internet Stick benötigen, können ihren Wunschtarif in den meisten Fällen auch ohne Hardware als "SIM-Only-Variante" bestellen.  

Vier große Netzbetreiber in Deutschland: Gute Qualität, Service inklusive

T-Mobile Laptop Karte UMTS

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Weiterführende Informationen über T-Mobile auf laptopkarten.de

Kunden von T-Mobile profitieren von exzellenter Technik, einem hervorragend ausgebauten UMTS-Netz und einem großen WLAN-Hotspot-Angebot. T-Mobile hat als erster deutscher Netzbetreiber ein nahezu flächendeckendes Breitband-Mobilfunknetz aufgebaut. Mit dem Datenturbo HSDPA sind im T-Mobile-Netz maximale Surfgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich. Zusätzlich hat T-Mobile als erster Netzanbieter in Deutschland eine flächendeckende EDGE-Versorgung im gesamten Bundesgebiet realisiert. D.h. immer dann wenn HSDPA nicht zum Zuge kommt und UMTS nicht verfügbar ist surfen T-Mobile-Kunden statt mit GPS- bzw. GPRS-Geschwindigkeit mit immerhin 200 Kbit/s - was in abgelegeneren Orten einen enormen Vorteil darstellen kann.

Netz: Die Fachzeitschrift Connect bestätigt T-Mobile im zuletzt durchgeführten Netztest die Marktführerschaft im mobilen Internet-Bereich. Hat T-Mobile beim mobilen Surfen gegenüber Vodafone nur knapp die Nase vorn, so übertrifft der rosa Riese den Konkurrenten bei den Upload-Geschwindigkeiten um Längen. Das Fazit der Connect-Redakteure: "Doch die Wucht der T-Mobile-Leistung liegt in den Upload-Raten. Für alle, die häufig Bilder, Videos oder große Office-Dokumente versenden, ist es gut, wenn Dateien schnell den Weg zum Empfänger finden."

Preise: Auch preislich hat T-Mobile einiges zu bieten: Zum einen belohnt T-Mobile alle Online-Besteller mit besonderen Vergünstigungen, die im stationären Handel nicht angeboten werden. Zum anderen subventioniert T-Mobile sehr stark die Hardware. D.h. man bekommt sowohl die modernsten Sticks und Datenkarten als auch Notebooks und Netbooks zu sehr günstigen Konditionen.

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Weiterführende Informationen über Vodafone auf laptopkarten.de

Der Mobilfunkanbieter Vodafone teilt sich in Deutschland gemeinsam mit T-Mobile die Vorherrschaft im Bereich des mobilen Internets. Vodafone hat stets die modernsten Kartentypen und Surfsticks im Angebot, die auf die Bedürfnisse von Privat- und Geschäftskunden abgestimmt sind. Die UMTS Netzabdeckung ist hervorragend. Zudem setzt Vodafone seit geraumer Zeit auf den Datenturbo HSDPA und bot als erster Netzbetreiber eine Laptopkarte im ExpressCard-Format an.

Netz: Für welchen Surftyp das Vodafone-Netz geeignet ist bzw. wodurch sich das Mobilfunknetz von Vodafone gegenüber dem Netz des Hauptkonkurrenten T-Mobile abhebt beantworten die Redakteure der Fachzeitschrift connect im Rahmen ihres großen Netztests 2008 ziemlich eindeutig: "Wer hauptsächlich im städtischen Bereich surft und viele E-Mails mit großen Anhängen versendet, darf von T-Mobile mehr erwarten. Doch für den Download großer Dateien und den Einsatz außerhalb der Ballungszonen hat Vodafone dank großzügigem HSDPA-Ausbau das beste Paket geschnürt." Insofern punktet Vodafone vor allen Dingen, wenn es um schnelle Internet-Verbindungen in abgelegeneren Gegenden geht: "Mit einer Download-Geschwindigkeit von über 1 Megabit pro Sekunde im ländlichen Raum verdoppelt Vodafone fast das Ergebnis des schon schnellen Zweitplazierten T-Mobile. Das zeugt von einem exzellenten breitflächigen UMTS-Netzausbau in kritischen Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte" so die Connect-Redaktion.

Preise: Der Mobilfunkanbieter Vodafone ist stets bestrebt sein Angebot im Bereich der Datentarife an aktuelle Entwicklungen anzupassen. Die Konditionen für mobile Datentarife sind bei Vodafone ähnlich strukturiert wie bei T-Mobile: Wer sich für einen Laufzeitvertrag entscheidet, erhält die Hardware meist kostenlos oder zum subventionierten Preis. Das Tarifangebot von Vodafone ist trotz seiner Größe übersichtlich und klar strukturiert. Für die Internetnutzung im Ausland bietet Vodafone die besten Konditionen an.

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Online-Bestellung direkt beim Anbieter

Weiterführende Informationen über E-Plus auf laptopkarten.de

Im Bereich der Datentarife zeichnet sich E-plus als Vorreiter bei Flatrates aus. So brachte E-Plus 2005 die erste UMTS-Flatrate auf den Markt. Der Düsseldorfer Mobilfunker E-Plus verfügt ebenfalls über ein eigenes UMTS-Netz. Die Integration der HSDPA-Technologie, mit der im Bereich des mobilen Internets schnelle Übertragungen möglich sind, wurde jedoch lange hinausgezögert. Erst relativ spät besann sich die Unternehmensführung auf die Einführung von HSDPA an stark frequentierten Orten. Zuvor lautete die Devise eher: Masse statt Klasse. Im Rahmen des Netzausbaus wurde überwiegend in die Reichweite und nicht in die Übertragungsgeschwindigkeit investiert. Durch Investitionen im dreistelligen Millionenbereich sollte die Netzabdeckung wesentlich erhöht werden.

Netz: Im Datenbereich konnte E-Plus bei Up- und Downloads in den zurückliegenden Jahren den Platzhirschen T-Mobile und Vodafone nicht das Wasser reichen. Im Zuge der Netzaufrüstung mit HSDPA könnte der Netzbetreiber in den kommenden Jahren seine Chance als zuverlässiger und preiswerter Mobilfunker wahren. Im Fazit des Netztests 2008 der Fachzeitschrift connect heißt es dementspechend: "Der seit Mai 2008 amtierende Chief Technology Officer der E-Plus-Gruppe Rafal Markiewicz hat eine spannende Aufgabe vor sich. Denn der Datenmobilfunkausbau soll nur aufgeschoben sein, bis die Netztechnik ausgereift und preiswert ist. Der Punkt müsste eigentlich bald erreicht sein, und dann wird Markiewicz hoffentlich ordentlich loslegen. Vielleicht sehen wir das schon im Netztest 2009. Bis dahin kann sich E-Plus an der guten Sprachqualität und an den stabilen Verbindungen im eigenen Netz freuen, die außer unter schwierigen ICE-Bedingungen erfreulich nahe an Vodafone und T-Mobile herankommen. Die Kunden freuen zusätzlich die günstigen Tarife."

Preise: Der Netzanbieter E-Plus verstand es von jeher recht gut, eigene Mobilfunk-Produkte mit attraltiven Sonderpreisen und Online-Vergünstigungen zu garnieren. Nach wie vor profitieren E-Plus-Kunden von preiswerten mobilen Datengeräten und günstigen Datentarif-Preisen.

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Weiterführende Informationen über o2 auf laptopkarten.de

Der Münchner Mobilfunker o2 hat recht früh erkannt, dass sich ein konsequentes Engagement im Bereich des mobilen Internets lohnt. Für den Netzausbau in Deutschland hat Telefónica o2 Europe rund 3,5 Milliarden Euro bereitgestellt. Bereits seit 2007 setzt o2 verstärkt auf das mobile Segment. Nach der Integration der HSDPA-Technik ins eigene UMTS-Netz folgte Anfang 2007 der nächste Paukenschlag, der die Konkurrenz mächtig zittern ließ: Die Preise für Datentarife wurden radikal gesenkt. Heute hat o2 mit die günstigsten Tarife für mobiles Surfen auf UMTS- und HSDPA-Basis.

Netz: In den letzten beiden Netztests der Jahre 2007 und 2008 der Fachzeitschrift connect zog der Mobilfunker o2 an E-Plus vorbei und belegte den dritten Platz. Vor allen Dingen bei Datenübertragungen ist o2 den besser platzierten Konkurrenten dicht auf den Fersen: "Auch wenn das Hochladen von Daten und der ländliche Raum noch Verbessserungsbedarf zeigen, bewegen sich die Münchner beim E-Mail-Download und beim Abrufen von Internetseiten schnell auf die großen Netzbetreiber zu, was O2 im Zusammenspiel mit günstigen Flatrates attraktiv macht" urteilen die Redakteure von connect.

Preise: Sonderangebote und zeitlich befristete Aktionsrabatte hat o2 stets für Online-Besteller parat. im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern hat o2 erkannt, dass sich erhebliche Kosten einsparen lassen, wenn der Kunde seine Bestellung direkt online tätigen kann. Kosten die o2 gegenüber dem Verkauf im stationären Bereich, der stets mit Personalkosten verbunden ist, einspart werden in Form von Rabatten an Online-Käufer weitergegeben.

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Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA

HSDPA und UMTS AnbieterAlle Anbieter für mobiles Surfen

Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...

T-Mobile: Beste Technik. Sehr gute Netzabdeckung. Netbook-Angebote. Vodafone: Hervorragende Netz-
Qualität. Tagestarif für Ausland.
O2: Gute Preise bei Datentarifen und Flatrates. HSDPA im Einsatz. E-Plus: UMTS verfügbar. Edge wird 2009 aufgerüstet. Tests mit HSDPA.
BASE: Der Flatrate-Spezialist. Gute Preise für mobiles Surfen. 1&1: Günstige Tarife für Internet im Vodafone-Netz. Attraktive Boni.
MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone-
Netz in Kooperation mit Drillisch.
Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz.
Direct Mobile: Ableger von Bertelsmann bietet Flat für D2-Netz. Mobook: Flatrate für Vodafone-Netz. Viele Notebook-Bundles im Angebot.
Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software.
Simplydata: Discounter-Flat für das D1-Netz. Keine Vertragslaufzeit.

Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet

HSDPA und UMTS TarifeUMTS Tarife und Flatrates im Vergleich

Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...

Volumentarife: Internetnutzung mit monatlicher Volumenbegrenzung. UMTS Flatrates: Unbegrenztes Surfen zum Pauschalpreis.
Zeittarife: Nutzer können jeden Monat Zeitkontingente versurfen. HSDPA Flatrates: Mobiles Internet auf DSL-Niveau.
Prepaid Datentarife: Spontane Stunden- und Tagesnutzung möglich. Auslandstarife: Auf Reisen über Mobilfunk im Internet surfen.
UMTS Zuhause Tarife: UMTS als DSL-Ersatz nutzen.

Laptopkarten, USB-Boxen, UMTS-Sticks und -Router

UMTS Modem HardwareAlle UMTS Modems im Detail

Bei den meisten Notebooks, die derzeit verwendet werden, ist ein UMTS- bzw. HSDPA-Modem noch nicht an Bord. Wer mit seinem Laptop mobil im Internet surfen möchte ist auf ein externes Modem angewiesen. Angeboten werden zahlreiche Modelle.mehr...

Datenkarten: UMTS Karten für den PCMCIA-Schacht von Notebooks. UMTS Sticks: Kompakte Modem Variante im USB-Stick-Format.
USB Boxen: Kabel-Modems mit USB-Anschluss für PC und Notebook. UMTS Router: Ideales Gerät für den UMTS Zugang mehrerer Teilnehmer.

UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien

HSDPA und UMTS AbdeckungWie gut surft es sich im UMTS-Netz?

Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...

T-Mobile: Flächendeckende EDGE- und UMTS-Versorgung. HSDPA top! Vodafone: Erstklassiges UMTS-Netz. Zweitbeste HSDPA-Abdeckung.
O2: Investitionen in Milliardenhöhe in neues UMTS/HSDPA-Netz. E-Plus: Umfangreiche UMTS-Netz Modernisierung. Kein HSDPA.
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1&1 Mobile Internet

UMTS Laptopkarten

Laptopkarten für die Nutzung des mobilen Internets werden derzeit von vier verschiedenen Netzbetreibern angeboten. Zudem haben einige Reseller UMTS Datenkarten im Programm.

laptop-card-eplus-tmobile-o2-vodafone-umts-hsdpa hoffentlich funzts jetzt