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Mit HSDPA Datenkarte schneller im mobilen Internet surfen
Eine HSDPA Datenkarte mit entsprechendem Providervertrag dient quasi als schnellstes Modem, das derzeit für die mobile Internetnutzung auf dem Markt angeboten wird. Wer sich für eine HSDPA Datenkarte entscheidet kann mit DSL-ähnlicher Geschwindigkeit mobil im Internet surfen.
Dabei setzt die Übertragungstechnologie HSDPA auf UMTS auf, was allerdings die Aufrüstung der vorhandenen UMTS-Infrastruktur der Netzbetreiber voraussetzt. Die Investitionen der Netzbetreiber lohnen sich aber, da eine HSDPA Datenkarte deutlich höhere Übertragungsraten erreicht wie Standard-UMTS.
HSDPA-Geschwindigkeit konkurriert DSL
Derzeit überträgt eine HSDPA Datenkarte Daten mit bis zu 3,6 Mbit/s im Downstream, was in etwa der Geschwindigkeit eines gängigen DSL-Anschlusses entspricht. Hinzu kommt, dass die Datenrate im Up- und Downstream sukzessive gesteigert werden soll, so dass Besitzer einer HSDPA Datenkarte direkt vom weiter voranschreitenden Netzausbau der Anbieter profitieren werden.

Durch die hohen Kosten für den Ausbau von UMTS auf HSDPA unterstützen mit T-Mobile, Vodafone und o2 derzeit nur drei der insgesamt vier UMTS-Netzbetreiber in Deutschland den mobilen Datenturbo HSDPA. Der Münchner Mobilfunker o2 setzt seit Anfang Dezember 2006auf HSDPA: in zunächst sechs deutschen Großstädten wurde bislang HSDPA aufgebaut.
E-Plus möchte den Anschluss an die Konkurrenz nicht verpassen und hat für 2008 umfassende Erweiterungen für das eigene UMTS-Netz angekündigt.
HSDPA Datenkarte - Modelle
T-Mobile bietet mit zwei verschiedenen HSDPA Datenkarten und den Web'n'walk Tarifoptionen die derzeit schnellste Version des mobilen Internet an. Als einziger Anbieter flächendeckend im gesamten UMTS-Netz. T-Mobile Kunden freuen sich zudem über das sehr gut ausgebaute UMTS-Netz und zusätzliche Features wie beispielsweise deutschlandweiten T-Mobile-HotSpot-Zugang.
Als zweiter Provider mit eigenem HSDPA-Netz hat sich Vodafone einen sehr guten Ruf auf dem Gebiet des mobilen Internetzugangs erarbeitet. Von einer großen Auswahl verschiedener UMTS-Kartentypen unterstützen bereits die meisten die HighSpeed-Übertragung per HSDPA. Diese HSDPA Datenkarten sind, kombiniert mit den Volumen- oder Zeittarifen von Vodafone für Geschäftskunden eine echte Alternative zum Angebot von T-Mobile.
Beide Anbieter haben jeweils (mindestens) eine HSDPA Datenkarte im Programm, die über den ExpressCard Erweiterungsschacht moderner Notebooks angeschlossen wird.
Als dritter Netzbetreiber hat sich seit Ende 2006 auch o2 als Anbieter von HSDPA Datenkarten eingereiht. Allerdings wird HSDPA hier zunächst nur in ausgesuchten Ballungsräumen den Kunden zugänglich gemacht.
Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat zwar mittlerweile auch eine HSDPA-Karte aber hat das eigene UMTS Netz noch nicht mit HSDPA erweitert. Ein entsprechender Netzausbau soll im Laufe des Jahres 2008 erfolgen.
HSDPA Datenkarte mit HSDPA Flatrate
Derzeit werden im UMTS Bereich vier HSDPA Flatrates angeboten. Wer sich über die unterschiedlichen HSDPA Flatrates informieren möchte findet hier eine Übersicht zu allen HSDPA Flatrate Angeboten. Ebenso finden sie auf laptopkarten.de Detail-Informationen zu den HSDPA-Flatrates der einzelnen Anbieter:
- HSDPA-Fair-Flat von T-Mobile: Die Fair-Flat von T-Mobile eignet sich für alle, die großen Wert auf beste Qualität bei Technik und Netz legen.
- HSDPA-Fair-Flat von Vodafone: Bei Vodafone profitieren alle mobilen Surfer von exzellenter Technik und vorteilhaften Datentarifen. Wer auch im Ausland mit seinem Laptop mobil ins Internet gehen möchte, der kommt kaum an Vodafone vorbei. Zudem hat sich Vodafone von jeher am stärksten im Bereich der UMTS-Technik engagiert.
- Echte HSDPA Flatrate MoobiCent: MoobiCent ist derzeit der einzige Marktteilnehmer, der eine echte HSDPA Flatrate anbietet. Wer sich für MoobiCent entscheidet surft mit HSDPA-Geschwindigkeit unbegrenzt im sehr gut ausgebauten UMTS-Netz von Vodafone. Und zwar zum Pauschalpreis von rund 40,- Euro.
- HSDPA-Fair-Flatrate von MoobiAir: Mit MoobiAir surfen Nutzer im ausgezeichneten UMTS Mobilfunknetz von T-Mobile (D1). Ein großzügiges Fair-Limit zum Pauschalpreis ohne Folgekosten machen dieses günstige Angebot besonders attraktiv.
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Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA
Alle Anbieter für mobiles Surfen
Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...
| T-Mobile: Beste Technik. Sehr gute Netzabdeckung. Netbook-Angebote. | Vodafone: Hervorragende Netz- Qualität. Tagestarif für Ausland. |
| O2: Gute Preise bei Datentarifen und Flatrates. HSDPA im Einsatz. | E-Plus: UMTS verfügbar. Edge wird 2009 aufgerüstet. Tests mit HSDPA. |
| BASE: Der Flatrate-Spezialist. Gute Preise für mobiles Surfen. | 1&1: Günstige Tarife für Internet im Vodafone-Netz. Attraktive Boni. |
| MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. | MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz. |
| Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. | Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz. |
| Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone- Netz in Kooperation mit Drillisch. |
Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz. |
| Direct Mobile: Ableger von Bertelsmann bietet Flat für D2-Netz. | Mobook: Flatrate für Vodafone-Netz. Viele Notebook-Bundles im Angebot. |
| Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. | Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software. |
| Simplydata: Discounter-Flat für das D1-Netz. Keine Vertragslaufzeit. |
Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet
UMTS Tarife und Flatrates im Vergleich
Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...
| Volumentarife: Internetnutzung mit monatlicher Volumenbegrenzung. | UMTS Flatrates: Unbegrenztes Surfen zum Pauschalpreis. |
| Zeittarife: Nutzer können jeden Monat Zeitkontingente versurfen. | HSDPA Flatrates: Mobiles Internet auf DSL-Niveau. |
| Prepaid Datentarife: Spontane Stunden- und Tagesnutzung möglich. | Auslandstarife: Auf Reisen über Mobilfunk im Internet surfen. |
| UMTS Zuhause Tarife: UMTS als DSL-Ersatz nutzen. |
Laptopkarten, USB-Boxen, UMTS-Sticks und -Router
Alle UMTS Modems im Detail
Bei den meisten Notebooks, die derzeit verwendet werden, ist ein UMTS- bzw. HSDPA-Modem noch nicht an Bord. Wer mit seinem Laptop mobil im Internet surfen möchte ist auf ein externes Modem angewiesen. Angeboten werden zahlreiche Modelle.mehr...
| Datenkarten: UMTS Karten für den PCMCIA-Schacht von Notebooks. | UMTS Sticks: Kompakte Modem Variante im USB-Stick-Format. |
| USB Boxen: Kabel-Modems mit USB-Anschluss für PC und Notebook. | UMTS Router: Ideales Gerät für den UMTS Zugang mehrerer Teilnehmer. |
UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien
Wie gut surft es sich im UMTS-Netz?
Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...
| T-Mobile: Flächendeckende EDGE- und UMTS-Versorgung. HSDPA top! | Vodafone: Erstklassiges UMTS-Netz. Zweitbeste HSDPA-Abdeckung. |
| O2: Investitionen in Milliardenhöhe in neues UMTS/HSDPA-Netz. | E-Plus: Umfangreiche UMTS-Netz Modernisierung. Kein HSDPA. |
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UMTS Laptopkarten
Laptopkarten für die Nutzung des mobilen Internets werden derzeit von vier verschiedenen Netzbetreibern angeboten. Zudem haben einige Reseller UMTS Datenkarten im Programm.

