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Anbieter für mobiles Internet über GPRS, EDGE, UMTS. HSDPA und LTE

Anbieter-Check: Alle Anbieter für mobiles Internet im Vergleich

Hier werden alle relevanten Anbieter für mobiles Surfen in Deutschland über GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und LTE detailliert vorgestellt.

Einführung: Anbieter-Vielfalt - Konkurrenz belebt das Geschäft

Breitband-Internet über Mobilfunknetze

Anbieter: Viele Marken, unterschiedliche Verkaufskonzepte

Mobilfunk-Netzbetreiber

Mobilfunk-Provider

Prepaid-Anbieter

Mobilfunk-Reseller

Branded Reseller

DSL-Provider

Kabel-Provider

Immer mehr Anbieter beim mobilen Internet

Zu Beginn des UMTS-Zeitalters war die Suche nach einem Anbieter für mobiles Internet etwas schwierig. Die Angebote für mobiles Surfen konnte man noch bis in die Jahre 2006 und 2007 an einer Hand abzählen. Erst seit 2008 kam Schwung ins mobile Breitband-Internet: Nicht nur Mobilfunk-Provider sondern auch Reseller und Prepaid-Discounter bieten seither eigenständige Datentarife und UMTS- Billigtarife an, dazu kamen bald Marken von branchenfremden Unternehmen wie Lebensmittelläden oder Kaffeeröstern.     

Anbieter für mobiles Internet

Der alte Spruch "Konkurrenz belebt das Geschäft" hat sich beim mobilen Internet bewahrheitet. Die Preise für mobiles Telefonieren und/oder Surfen sanken in den letzten Jahren stetig, die Verbraucher können seit Anfang 2009 aus vielen unterschiedlichen Datentarifen auswählen. Wurde die erste Vodafone-Datenkarte bei der UMTS-Einführung für – sage und schreibe -1000 Euro (ohne Vertrag) verkauft, so bekommt man heute die UMTS-Surfsticks,  Datenkarten oder Router für deutlich unter 100 Euro.

Die Netze werden immer schneller

Als Vodafone als erster deutscher Netzbetreiber im Jahr 2004 schnelles mobiles Internet auf der Basis von UMTS startete, versprach man den Kunden ein neues mobiles Surf-Gefühl mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde – eine durchschnittlich große Internetseite von 970 Kilobyte brauchte so 20 Sekunden. Bis dahin kannte man lediglich GPRS-Datenübertragungen. Das Downloaden von Internetseiten unterwegs war mühsam – die Übertragungsraten erreichten maximal 50 Kilobit pro Sekunde, da brauchte die gleiche Webseite über zweieinhalb Minuten.

Seither wurden die UMTS Netze konsequent ausgebaut und mit der Turbo-Speed-Technologie HSPA aufgerüstet. Die angebotenen Spitzengeschwindigkeiten sind beeindruckend: Die Telekom bietet nach eigenen Angaben flächendeckend im UTMS-Netz 21 Mbit/s, demnächst an einigen besonders gut besuchten Orten (Hotspots) 42 Mbit/s. Vodafone in fünfzig Prozent des Netzes 21,6 Mbit/s; O2 flächendeckend im UMTs-Netz 7,2 Mbit/s, mit HSPA+ in München schon 28 Mbit/s.

Diese theoretischen Spitzengeschwindigkeiten  kommen beim Verbraucher allerdings nie an. Denn das in der Werbung angepriesene Spitzen-Tempo müssen sich alle teilen, die im gleichen Gebiet eines Sendemastes eingeloggt sind.  Bei den großen drei (Telekom, Vodafone, O2) kann man derzeit auf dem Lande zwischen 1,3 und 2,4 Megabit pro Sekunde Download erwarten, so der connect Netztest 2010. Die Tester von Chip Online kamen 2010 hier auf Werte zwischen 1,3 und 2,0 Megabit pro Sekunde. In der Stadt maßen die connect-Tester Durchschnittswerte zwischen 2,1 und 4,3 Mbit/s; der etwas früher durchgeführte Test von Chip-Online erbrachte hier einen Schnitt zwischen 2,0 und 2,4. An besonders gut besuchten Plätzen wie Einkaufszentren oder Flughäfen oder Bahnhöfen kann man demzufolge mit 3 Megabit pro Sekunde und mehr rechnen. Auch der Datenversand mit HSUPA ist flott und erreicht real in der Stadt bei den großen Drei – Telekom, Vodafone und O2 - schon Werte von über einem Megabit pro Sekunde.

Mit dem Ausbau der LTE-Netze, den derzeit Vodafone besonders stark vorantreibt, werden theoretische Surfgeschwindigkeiten von maximal bis zu 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen.

Anbieter-Check: Wodurch unterscheiden sich die einzelnen Anbieter?

Auf dem heutigen Datentarif-Markt tummeln sich neben den großen Netzbetreibern und den namhaften Mobilfunk-Service-Providern etliche Discounter, die im Zuge des UMTS-Booms in den letzten zwei Jahren neu gegründet wurden und vornehmlich über das Internet agieren.

Das Tarifangebot ist vielfältig: Es gibt Tarife mit oder ohne feste Vertragslaufzeit, solche bei denen man eine bestimmte Datenmenge kauft oder eine bestimmte Zeit im Internet. Dazu kommen die Kombitarife, bei denen man beispielsweise mobiles Surfen und Telefonieren kombinieren kann. Schließlich gibt es Tarife mit oder ohne Geräte: Wer noch keinen Surfstick hat, kann sich über einen Zeitvertrag günstig einen holen. Wer schon einen für alle Netze freigeschalteten Surfstick hat, bestellt sich nur die SIM-Karte.

Generell gilt: Wer Online bestellt, zahlt meistens weniger – es werden teilweise üppige Startguthaben oder Rabatte geboten. Außerdem lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Sonderangebote oder die aktuellen Angebote von verbilligter Hardware – die allerdings an den Abschluss von Tarifverträgen gebunden ist.      

Vier große Netzbetreiber in Deutschland: Gute Qualität, Service inklusive

Mobilfunkbetreiber, englisch Mobile Network Operator oder kurz MNO genannt -  sind Unternehmen, welche ein eigenes Mobilfunknetz mit der dazugehörigen Infrastruktur unterhalten und die Produkte dieses Mobilfunknetzes – also beispielsweise Telefongespräche, SMS, MMS, Datenfunk -   selbst vermarkten. In Deutschland gibt es vier Netzbetreiber: Vodafone, Telekom, O2 und E-Plus.    

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Das Unternehmen bietet mit einer Fülle von Tarifen für jede Kundengruppe etwas; außerdem hat Vodafone stets die modernsten Geräte im Angebot. Interessante Angebote gibt es im Bereich Geschäftskunden, wo man  zunehmend dem Marktführer Telekom Konkurrenz machen will.

Netz: Vodafone hat über Jahre ein sehr schnelles Netz aufgebaut, damit belegt man bei Netztests in der Regel den ersten Platz, in Ausnahmefällen reichte es nur für Platz zwei. Wer also hier unterwegs ist kann verlässlich hohes Tempo und gute Verbindungen erwarten.   

Preise: Privatkunden und Geschäftskunden finden ein speziell auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittenes Angebot. Dazu kommen aktuelle Geräte. Für mobiles Internet im Ausland bietet Vodafone sehr gute Konditionen an.

Vodafone (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

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Kunden der Telekom profitieren von sehr guter Technik und einem hervorragend ausgebauten UMTS-Netz. T-Mobile hat ein nahezu flächendeckendes Breitband-Mobilfunknetz aufgebaut. Mit dem Datenturbo HSDPA bietet die Telekom im T-Mobile-Netz Surfgeschwindigkeiten von bis zu 21 Mbit/s; an einzelnen gut besuchten Plätzen sollen es sogar 42 Mbit/s werden.   

Netz: Beim Netztest von Chip Online 2010 kam die Telekom auf den ersten Platz – dank schneller Datenübertragung und stabiler Verbindungen. Bei Connect reichte es in diesem Jahr dank anderer Wertungs-Kriterien nur für Platz drei, allerdings mit sehr guten Eckdaten.     

Preise: Auch preislich hat T-Mobile einiges zu bieten. Die Tarife sind geordnet nach Privatkunden und Geschäftskunden. Dazu gibt es ein reiches Angebot an aktuellen Geräten - das legendäre iPhone gab es in Deutschland zuerst bei der Telekom.   

Telekom (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

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Der Münchner Mobilfunker o2 hat früh erkannt, dass sich ein konsequenter Ausbau beim mobilen Internet lohnt und bietet eine flächendeckende Versorgung für mobiles Internet mit den Datenbeschleunigern HSPA und EDGE. Auf der Webseite von O2 sind die Angebote klar und deutlich strukturiert, man läuft nicht Gefahr sich im Gestrüpp von Einzeltarifen und Untertarifen zu verheddern. Diese Transparenz ist für manche Kunden ein großes Plus.     

Netz: Mit dem zweiten Platz beim connect-Netztest 2010 hat sich O2 endgültig in der Spitzengruppe etabliert. In den vorausgehenden Netztests belegte O2 einen konstanten dritten Platz mit mal mehr, mal weniger deutlichem Abstand zu den beiden Führenden - aber sehr deutlichem Abstand zum Letztplatzierten.  

Preise: Auch O2 bietet für Privat- und Geschäftskunden verschiedene Pakete an. Dazu kommen aktuelle Sonderangebote an Geräten, die technisch auf dem neuesten Stand sind.   

o2 (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

Eplus-logo-klein

Die stärkste Waffe von E-Plus ist beim mobilen Internet der Preis: Im Bereich der Datentarife ist E-plus Vorreiter im Niedrigpreis-Sektor. So brachte das Unternehmen 2005 die erste UMTS-Flatrate auf den Markt.  Allerdings hat E-Plus fürs mobile Internet das deutlich langsamste Mobilfunknetz, regelmäßigen Ankündigungen zufolge will man den Rückstand  verringern.  

Netz: Im Datenbereich belegte E-Plus bei den Tests der zurückliegenden Jahre sowohl bei der Zeitschrift Connect als auch bei Chip Online konstant den letzten Platz – und das mit deutlichem Abstand. Wer ab und zu eine E-Mail abschicken oder empfangen will wird damit gut leben können. Wer dauernd mobil im Web surft nicht.  

Preise: Der Netzanbieter E-Plus verstand es von jeher gut, eigene Mobilfunk-Produkte mit attraktiven Sonderpreisen, Online-Vergünstigungen und extragünstigen Tarifen zu präsentieren. Nach wie vor profitieren E-Plus-Kunden von preiswerten Datentarifen.   

E-Plus (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

Mobilfunk-Provider unterhalten keine eigenen Netze

Neben den vier großen Mobilfunk-Netzbetreibern existieren in Deutschland mehrere Mobilfunk-Provider, die keine eigenen Netze unterhalten. Zu den größten deutschen Mobilfunk-Providern zählen mobilcom-debitel, The Phone House und Drillisch. Diese Telekommunikationsunternehmen kaufen bei den Mobilfunk-Netzbetreibern Ressourcen ein und machen eigenständige Angebote oder sie verkaufen die Mobilfunkverträge der Netzanbieter in abgewandelter Form. Die großen deutschen Mobilfunk-Provider arbeiten dabei mit allen vier Netzbetreibern zusammen, so dass Kunden zwischen Mobilfunk-Verträgen für das Telekom-, Vodafone-, O2- oder E-Plus-Netz wählen können.

Wer bei einem Mobilfunk-Provider einen Vertrag abschließt, telefoniert oder surft zwar über das Netz des Mobilfunk-Netzanbieters, ist aber Kunde des Providers. Er bestellt bei ihm, reklamiert bei ihm, die die Rechnung schickt ebenfalls der Provider - und nicht der Netzbetreiber. Welches Unternehmen bei den unterschiedlichen Marken jeweils Vertragspartner ist, kann man den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) entnehmen, sie sind – in kleiner Schrift - auf jeder Webseite zu finden. 

Die Webseiten der großen Provider sind in der Regel gut strukturiert und ermöglichen Preisvergleiche zwischen den einzelnen Angeboten in den unterschiedlichen Mobilfunknetzen. Das Angebot an Geräten ist in der Regel gleichfalls gut. Allerdings gilt hier oft: Man sollte auch auf der Webseite das Kleingedruckte genau lesen und sich vorher die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ansehen.    

drillisch

Die als Holding fungierende Drillisch AG verkauft unter dieser Firmenbezeichnung keine Produkte an Endkunden. Sie wickelt das Geschäft über hundertprozentige Tochtergesellschaften ab wie die Drillisch Telecom GmbH, die Simply Communication GmbH und die MS Mobile Services GmbH oder über Vertriebspartner. Ähnlich wie die anderen Mobilfunk-Provider kauft die Drillisch AG freie Kapazitäten der Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus und bietet Kunden auf eigene Rechnung Mobilfunk-Dienstleistungen und -Produkte an.

Wie kein anderer Mobilfunk-Provider besetzte der Drillisch-Konzern frühzeitig das Wachstumsfeld „mobiles Internet“ und hat in den letzten Jahren neben den Tochterunternehmen zahlreiche weitere Kooperationen im mobilen Segment aufbauen können. Ein Vertriebspartner der Drillisch AG ist beispielsweise die Radicens GmbH mit den Produkten Moobicent und Moobiair.   

An der Münchener Eteleon E-Solutions AG, einem Spezialisten für Vertriebslösungen auf dem Telekommunikationsmarkt hielt Drillisch Ende 2009 rund 89 Prozent der Anteile. Dieser Eteleon AG gehört zu 100 Prozent die Eteleon GmbH. Die GmbH verkauft Tarife unter den Namen Fastsim und Disco. Die Drillisch-Unternehmenstochter IQ-optimize Software AG vertreibt den Tarif Fioon.

Drillisch (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

mobilcom debitel

Durch den Zusammenschluss der beiden zur Freenet AG gehörenden Mobilfunkprovider   Mobilcom und Debitel Mitte 2009 entstand der größte deutsche Mobilfunk-Provider Mobilcom-debitel. Mobilcom-debitel ist 2009 mit 14,5 Prozent Umsatzanteilen der drittgrößte Anbieter auf dem Mobilfunkmarkt, nach Telekom mit 30,5 Prozent Marktanteil im Mobilfunksektor und Vodafone mit 28,8 Prozent, so Schätzungen des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM), eines Interessensverbandes der Telekom-Konkurrenten. Bei der Leserwahl der Fachzeitschrift „connect“ Anfang 2009 wurde Debitel zum besten Mobilfunk-Provider des Jahres gewählt. Ebenfalls auf das Podest kam Mobilcom.

Über einen eigenen Online-Shop verkauft Mobilcom-debitel Datengeräte und Verträge für alle Netze. Außerdem hat das Unternehmen bundesweit ein dichtes Netz von eigenen Läden oder Vertriebsstellen, wer will kann sich also in einem der Läden vor Ort beraten lassen. Ein Vergleich mit den Angeboten der Netzbetreiber lohnt sich.

Wer bei Mobilcom-Debitel einen Vertrag abschließt, hat entweder die Debitel AG oder die Mobilcom Communicationstechnik GmbH als Vertragspartner.

phonehouse

Der Mobilfunk-Provider The Phone House, mit Sitz in Münster ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der in London ansässigen Best Buy Europe Ltd. Derzeit (Stand September 2010) betreibt The Phone House in Deutschland eigenen Angaben zufolge über 200 Shops im Eigen- und Franchisebetrieb sowie rund 50 Shops für die Deutsche Telekom.

Ähnlich wie Mobilcom-debitel positioniert sich The Phone House Deutschland als unabhängiger Komplettanbieter für Telekommunikation. Der Schwerpunkt liegt derzeit (Stand September 2010) auf Sprachtarifen, hier werden alle Netze angeboten. Dazu kommen ein kleineres Paket an Datentarifen im Vodafone-Netz sowie Geräte fürs mobile Internet wie Smartphones, Notebooks und Netbooks. Wer auf der Webseite von The Phone House einen Vertrag abschließt, hat The Phone House Telecom GmbH als Vertragspartner.

The Phone House (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

Prepaid-Anbieter: Mobiles Internet ohne Vertragslaufzeit

Mit dem Mobilfunk wurden auch Prepaid-Tarife in Deutschland populär, zuerst bei der Telefonie, dann auch beim mobilen Datenfunk. Zuerst bezahlen und dann das bezahlte absurfen hat einen großen Vorteil – man erlebt keine böse Überraschung, wenn am Monatsende die Rechnung kommt. Mittlerweile gibt es am Markt Anbieter von Datentarifen, die schwerpunktmäßig oder ganz auf Prepaid setzen; wie beispielsweise Otelo oder Fonic von O2.            

BASE-logo-klein

Als Prepaid-Tarif für Laptop-Surfer gibt es eine Tagesflatrate. Wer will kann zu diesem Tarif noch einen Surfstick dazukaufen. Der E-Plus-Ableger Base gehört im Discount-Segment nicht nur im Telefonie-, sondern auch im Daten-Bereich zu den Vorreitern. Die UMTS-Flatrate von Base wurde bereits 2007 von der Fachzeitschrift Connect als beste Datenflatrate des Jahres ausgezeichnet.

Derzeit bietet Base ein Bündel an verschiedenen Optionen, das sich der Kunde nach Belieben selbst zu einem Angebot zusammenstellen kann. Laufzeit ist jeweils ein Monat, dann kann man die Optionen ändern oder ganz aussteigen. Wer Base bestellt hat einen Vertrag mit E-Plus.

BASE (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

congstar surf stick

Die in Köln ansässige Telekom-Tochter Congstar ist seit Juli 2007 auf dem Markt. Sie bietet neben mobilem Internet und Mobilfunk-Telefonie auch  Festnetz und DSL zum Billigtarif. Für Laptop-Surfer hat es einen Prepaid-Tagestarif, dazu kommen noch so genannte Flatrates zum Telefonieren und Surfen mit dem Handy. Das Angebot ist auf mobile Gelegenheitssurfer ausgelegt. 

Die Leser der Zeitschrift „connect“ wählten Congstar 2009 zum Mobilfunkdiscounter des Jahres. Kunden die sich für mobiles Internet-Surfen mit Congstar entscheiden, profitieren insbesondere von dem sehr guten Netzausbau der Deutschen Telekom: Im Netztest 2010 von Chip Online belegte das Telekom-Mobilfunknetz den ersten Platz. 

Man kann alle Congstar-Angebote über die Online-Plattform bestellen. Starterpakete und Prepaidkarten zur Aufladung des Guthabens werden aber auch bundesweit an über 50 000 Stellen verkauft bei den Congstar-Handelspartnern wie Lebensmittel-Einzelhandelsketten, Drogeriemärkte, Kioske und Tankstellen.

Congstar (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

fonic surfstick

Fonic ist die Billig-Marke des Mobilfunkanbieters O2. Sie bietet einen Tagestarif fürs Surfen  mit dem Laptop. Der hat eine eingebaute Kostenbremse: Ab zehn Tagessätzen pro Monat surft man umsonst weiter; die für Gelegenheitssurfer günstige Tagesflatrate wird in Online-Publikationen regelmäßig gelobt. Außerdem gibt es einen Prepaid-Tarif fürs Telefonieren. Wer mit dem Handy oder Smartphone surfen will, kann dies gegen eine feste monatliche Gebühr ohne Vertragsbindung tun.

Mit Fonic ist man natürlich im Datennetz von O2 unterwegs. Das Fonic-Angebot ist vor allen Dingen für Gelegenheitssurfer nutzbar, die sich ab und an unterwegs informieren und Texte verschicken oder empfangen wollen. Wer dagegen regelmäßig größere Pakete verschickt, wird schnell an die Datenobergrenze für schnelles Surfen kommen.

Der Fonic-Tarif wird online unter www.fonic.de verkauft, er ist auch im Einzelhandel zu haben - über den Großhändler Lekkerland werden Fonic-Guthabenkarten an Kiosken und Tabakläden vertrieben, dazu kommen Verkaufsstellen wie die Drogerieketten oder Bürofachmärkte.

Fonic (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

otelo

Die Marke Otelo (PR-Schreibweise: o.tel.o) bietet einen Prepaid-Tarif fürs Surfen mit dem Laptop, außerdem gibt es einen Prepaid-Tarif fürs Telefonieren mit dem Handy. Wer mit dem Surfstick von Otelo ins Internet gehen will, kann verschieden große Zeitpakete buchen, bei jedem Paket gibt es eine Datenpaket-Obergrenze für schnelles Surfen; ist die Datenmenge aufgebraucht wird die Verbindung beendet.

Da Otelo die Vodafone-Billigmarke ist, surft der Kunde im sehr schnellen Vodafone-Netz; bei den Netztests der Zeitschrift „connect“ landet es regelmäßig auf dem ersten Platz. Otelo wurde von Vodafone im Februar 2010 als Markenname aktiviert; Kundenzahlen liegen bisher nicht vor. Insgesamt wird die Marke nicht mit viel Nachdruck präsentiert, die einzelnen Tarifgruppen sind nicht unbedingt bedarfsgerecht zugeschnitten.

Otelo (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

Mobilfunk Reseller: Viele Marken, viele Angebote

Mobilfunk-Reseller sind unter einem Markennamen agierende Unternehmen, die fertige Produktpakete von einem Partner übernehmen und diese unter dem eigenen Markennamen verkaufen.   

bigsim data

Bigsim ist seit Frühjahr 2009 am Markt. Die Tarife für das mobile Internet werden von der Flexishop GmbH vertrieben. Mit Bigsim Data  ist man im vorzüglich ausgebauten Netz der Telekom unterwegs, das erlaubt ordentliche Geschwindigkeiten und sorgt für stabile Verbindungen. 

Die Angebote wurden schon mehrfach ausgezeichnet: Im März 2010 kürte die Zeitschrift Finanztest  den Prepaid-Tarif von Bigsim data zum „Top-Handytarif für Wenig-Telefonierer“. Die Stiftung Warentest zeichnete Bigsim als günstigsten Prepaid-Tarif sowohl für Wenig- und Normal- als auch für Viel-Telefonierer aus.   

Bigsim Data (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

blau.de

Im Frühjahr 2010 wurde das 100 Megabyte-Datenpaket von blau.de von der Stiftung Warentest als „Günstigster Daten-Tarif“ in der Kategorie „Handy-Wenigsurfer“ ausgezeichnet. Auch das Ein- Gigabyte-Datenpaket konnte unter den Tarifen ohne Vertragsbindung in der Kategorie „Notebook-Wenigsurfer“ punkten und schaffte es auf die vorderen Plätze. Das sind die guten Nachrichten. Doch mit blau.de ist man im Netz von E-Plus unterwegs - und das ist seit Jahren das langsamste und am wenigsten in der Fläche ausgebaute Datennetz. Wer wenig surft, ab und an mailt und dafür wenig zahlen will - für den ist das Angebot sehr gut. 

Aufladekarten und Startpakete sind deutschlandweit in über 30 000 Verkaufsstellen wie Tankstellen oder Kiosken sowie im Fachhandel und in Lebensmittelläden erhältlich. Vertragspartner des Kunden ist die Blau Mobilfunk GmbH. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und im April 2008 von der E-Plus Mutter KPN übernommen. 

Blau.de (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

discosurf

Bei Discosurf gibt es ausschließlich Datentarife zum mobilen Surfen mit dem Laptop oder Netbook. Wer mit Discosurf mobil online geht, nutzt je nach Tarif entweder das Netz der Deutschen Telekom oder das Netz von O2. In beiden Fällen kann er ordentliche Übertragungsgeschwindigkeiten und stabile Verbindungen erwarten. Die Tarife sind gestaffelt nach der Datenmenge, die man monatlich in schnellem Tempo versurfen kann. Wird diese Höchstgrenze überschritten, wird jäh abgebremst zu einem Tempo, mit dem die meisten nicht mal Emails herunterladen möchten. 

Seit November 2009 ist die Marke Discosurf  am Markt; sie gehört der Eteleon E-Solutions AG, die ihrerseits eine der zahlreichen Firmen der Drillisch-Gruppe ist. Bei Discosurf ist die Eteleon GmbH Vertragspartner des Kunden.

Discosurf (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

fastsim

Fastsim ist eine Marke des börsennotierten Unternehmens Eteleon E-solutions AG, eine der zahlreichen Firmen der Drillisch-Gruppe. Für seine Datentarife nutzt Fastsim die drei besten Datenfunknetze in Deutschland: Das Netz der Telekom, von O2 und Vodafone.

Alle drei Netze schnitten im Connect Netztest 2010 vor allem bei den Datenverbindungen sehr gut bis gut ab, wobei Vodafone klar vor O2 und der Telekom lag. Der Kunde kann aber in allen drei Netzen hinreichend schnelle und stabile Verbindungen erwarten. Bei einigen Preisklassen wird verbilligte Hardware – Netbook beziehungsweise Surfstick – zusammen mit dem Tarif im Bündel angeboten.

Fastsim (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

fioon

Schnelles mobiles Internet wird unter der Marke Fioon angeboten – entweder als reiner Datentarif nur mit SIM-Karte oder in Kombination mit einem Gerät. Im Angebot sind   Surfsticks, Netbooks oder Smartphones.

Bei den Fioon-Tarifen ist der Kunde in den Mobilfunknetzen der großen Zwei des deutschen Mobilfunks unterwegs: Vodafone und Telekom. Das verspricht hinreichend schnelle und stabile Verbindungen in weiten Teilen Deutschlands, beide Unternehmen erhalten bei den Netztests der Zeitschrift connect und von Chip-Online regelmäßig gute Noten. Die Marke Fioon gehört zu der IQ-optimize Software AG, diese ist ihrerseits eine von vielen Firmen der Drillisch-Gruppe.    

Fioon (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

Klarmobil

Klarmobil ist schon seit September 2005 am Markt, es verkauft Flatrates für mobilen Datenfunk, für Laptops ebenso wie für Handys, dazu kommen noch die Telefonie-Angebote. Wer will kann dort auch Endgeräte wie Handys und Hardware für das mobile Surfen wie Surfsticks erwerben. Während der Discounter für viele Mobilfunk-Tarife das Telekom-Netz nutzt, greift er bei den Datentarifen auf das Netz von O2 zurück. Kunden können also bei Datentarifen ein gut ausgebautes und schnelles Netz nutzen. 

Das Angebot von Klarmobil ist für Gelegenheitssurfer ebenso interessant wie für sogenannte „Heavy User“. Mit seinem Angebot einer großen Datenmenge für schnelles Surfen fand Klarmobil auch bundesweit Beachtung - die Internet Flat 500  wurde im Mai-Heft 2010 von der Stiftung Warentest als günstigste Flatrate für Notebook-Vielsurfer ausgezeichnet.

Die Marke Klarmobil gehört zur Klarmobil GmbH, einer Tochtergesellschaft des deutschen Telekommunikations-Unternehmens Freenet AG. Vertriebspartner für Klarmobil sind unter anderem IT-Märkte, die Mobilcom-debitel-Shops und eine Lebensmittelkette. Klarmobil hat etwa 800.000 Kunden in Deutschland. 

Klarmobil (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

maxxim data

Seit Mai 2008 ist diese Marke auf dem Markt, sie wird ausschließlich über das Internet vertrieben. Maxxim nutzt für die Datentarife das Vodafone-Netz. Im Connect Netztest 2010 erhielt Vodafone für dieses Netz die Note „sehr gut“ und kam – wie schon die Jahre zuvor - auf den ersten Platz. Das Vodafone-Netz dürfte das derzeit schnellste deutsche Datenfunknetz sein, es wird stetig ausgebaut.

Bei einer Prüfung des TÜV Saarland konnte die Marke Maxxim mit gutem Service, Einfachheit, Verständlichkeit sowie einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Der TÜV verlieh Maxxim das Prüfsiegel „Service tested“ mit der Gesamtnote gut. Damit ist Maxxim – eigenen Angaben zufolge - der erste Mobilfunk-Discounter, der mit dem TÜV-Prüfsiegel ausgezeichnet wurde. Maxxim gehört als Marke zur Drillisch-Gruppe – dieser Konzern vertreibt zahlreiche Tarife, die von unterschiedlichen Firmen vertrieben werden.  

Maxxim Data (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

mcsim data

Die Marke Mcsim ist seit 2006 am Markt, sie gehört ebenfalls zu den Produkten der Drillisch-Gruppe. Dieses Angebot wird als Discount-Marke ausschließlich über das Internet vermarktet. Mit Mcsim ist man im Vodafone-Netz unterwegs; dieses Netz belegt bei Tests der Zeitschrift „connect“ seit einigen Jahren den ersten Platz; es wird kontinuierlich ausgebaut und dürfte derzeit das schnellste Datenfunknetz in Deutschland sein.

Doch diese Schnelligkeit darf Mcsim nicht voll nutzen: Zum McSim-Prepaid-Tarif fürs Handy kann man eine Handysurf-Flat als Option dazu wählen; doch ab 31. Dezember 2010 ist bei dieser Option nur noch Surfen mit UMTS-Geschwindigkeit möglich – also 384 Kilobit pro Sekunde. Bei Mcsim gibt außerdem eine mobile Internet-Flatrate für Laptop-Surfer, bei Bedarf mit Surfstick.   

Mcsim Data (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

mobook

Die Sparhandy GmbH aus Köln verkauft unter der Marke Mobook attraktive Datentarife für das Surfen im Vodafone-Netz. Auf der Webseite mobook.de werden dem Kunden Hardware und Tarife fürs mobile Internet im  Baukastensystem angeboten: Die Basistarife können je nach Bedarf mit weiteren Optionen beispielsweise für die Hardware ergänzt werden. Man kann die Tarife also jeweils mit dem Kauf eines Gerätes wie Netbook oder Surfstick kombinieren.

Die Tarife von Mobook dürften besonders für datenhungrige Vielsurfer interessant sein, hier hat Mobook attraktive Angebote. Die Tarifstruktur ist – im Unterschied zu Mitbewerbern - angenehm transparent, der Kunde erkennt auf den ersten Blick wie viel er zahlt.

Die Sparhandy GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist inhabergeführt. Das Unternehmen mit Sitz in Köln beschäftigt 40 Mitarbeiter. Normalerweise schließt man Verträge online ab, in Köln kann man dies auch im firmeneigenen Laden  tun. Insgesamt hat Sparhandy über 500.000 Kunden. Seit November 2008 gibt es Mobook.

Mobook (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

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Die Discount-Marke Simply zählt zu den Mobilfunk-Discountern der ersten Stunde. Bereits 2005 betrat Simply das Discounter-Segment und ist seitdem in diesem Bereich tätig. Simply gehört zum bunten Markenreich der Drillisch-Gruppe. Der Discounter bietet Handy- und Datentarife unter verschiedenen Tarifmodellen an; der Kunde kann ohne Mindestlaufzeiten, ohne Vertragsbindung und ohne monatliche Grundgebühr bei Simply telefonieren und surfen.  

Mit Simply Data ist der mobile Laptop-Surfer im Funknetz der Deutschen Telekom unterwegs; dies garantiert hinreichend schnelle und stabile Verbindungen.

Simply Data (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

surfstick

Surfstick.de ist eine Kooperation der BRBD Breitbanddienste GmbH und Telefónica o2 Germany. Bei den Datentarifen von Surfstick.de handelt es sich um Originalprodukte des Netzbetreibers o2. Allerdings erhalten Surfstick.de-Kunden Sonderkonditionen. Surfstick.de bietet verschiedene Postpaid- und Prepaid-Tarife für Nutzer, die bequem und schnell per Notebook und Datenstick ins Internet gehen wollen. Zu jedem Datentarif gibt es einen originalen UMTS-Stick von o2.

Die BRBD Breitbanddienste GmbH entwickelt gemeinsam mit renommierten Partnern Angebote für Mobilfunk und Breitband-Internet. Im Rahmen ihrer Vertriebstätigkeit konzentriert sich die BRBD Breitbanddienste GmbH auf den Aufbau nachhaltiger Branding-Konzepte im Online-Segment und auf die Vermittlung attraktiver Partner-Angebote über das Internet. Der Fokus im Vertrieb liegt auf dem Online-Kanal. Die Kosten werden so schlank wie möglich gehalten, entstehende Preis- und Kostenvorteile werden an die Kunden weitergegeben.

Surfstick.de (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

Branded Reseller: Starke Marken entdecken das mobile Internet

Der Kategorie Branded Reseller werden solche Mobilfunk-Angebote zugerechnet, die sich an spezielle Zielgruppen richten, wie beispielsweise den Kundenstamm eines Nicht-Mobilfunkanbieters. Dabei werden bereits bestehende Kundenbeziehungen genutzt, um Angebote und Werbungen auf diese Zielgruppen abzustimmen. Es sind also Mobilfunkangebote von branchenfremden Firmen, die ihr Hauptgeschäft in einem anderen Bereich haben, aber unter dem eigenen Firmennamen auch Mobilfunkprodukte verkaufen.

Aldi Talk  

Das Angebot wendet sich, was Wunder, an die Kunden der Aldi-Lebensmittelmärkte – ursprünglich als reiner Sprachtarif gestartet, kann man unter dieser Marke nun auch Zeitpakete fürs mobile Surfen im Internet per Laptop oder Handy kaufen.   

Vertragspartner des Kunden ist die E-Plus Service GmbH & Co. KG, in deren Netz der Kunde auch surft. Das E-Plus-Netz gilt als das am schwächsten ausgebaute deutsche Datenfunknetz – wer aber nur ab und an ins Internet geht und vor allem Emails schicken und empfangen will, für den ist das E-Plus-Netz eine preiswerte Möglichkeit.   

Bildmobil

Bildmobil bietet einen Prepaid-Datentarif an, mit dem man verschieden große Zeitpakete für seinen mobilen Rechner kaufen kann. Man hat die Auswahl zwischen dem Angebot mit Surfstick, dem Angebot nur mit SIM-Karte oder dem Angebot mit Micro-SIM-Karte. Um den Tarif zu nutzen, braucht man das Starterpaket, danach wird per gebuchten Zeiteinheiten abgerechnet. Das Prepaid-Angebot von Bildmobil ist etwas für Gelegenheitssurfer, die mal eben ins Internet müssen. Für Nutzer mit regelmäßigem und hohem Bedarf ist es nicht geeignet. 

Unter der Marke Bildmobil gibt es außerdem noch Prepaid-Tarife für Handy-Telefonie und fürs Surfen mit dem Handy. Im Online-Shop von Bildmobil kann der Kunde außerdem Handys und Tablet-PCs kaufen. Bildmobil ist eine Marke der Axel Springer AG. Vertragspartner des Bildmobil-Kunden ist die Allmobility Deutschland GmbH, eine Hundert-Prozent-Tochter von Vodafone. Folglich ist man bei diesem Tarif im Netz von Vodafone unterwegs.

Financial Times Deutschland

Die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland (FTD) vertreibt ein eigenes Mobilfunkangebot: Der Kunde kann verschiedene Zeitpakete buchen, gezahlt wird im Voraus. Das Ganze gibt es mit Surfstick und Simkarte oder nur mir Simkarte; auf Wunsch stehen auch Micro-Simkarten zur Verfügung.

Vertragspartner des Kunden ist – laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen - die Vodafone D2 GmbH, in deren Netz der Kunde auch unterwegs ist. Damit steht den FTD-Surfern das derzeit schnellste und am besten ausgebaute Mobilfunknetz zur Verfügung. 

Ja! mobil

Ja! Mobil wird von der Handelsfirma  Rewe vertrieben und zwar in den Geschäften Rewe, toom und toom Baumarkt.  Hier gibt es auch Datentarife fürs Surfen im mobilen Internet.   Vertragspartner des Kunden ist die zur Drillisch-Gruppe gehörende Simply Communication GmbH. Diese Marke nutzt das Netz der Telekom.

N24 Internet Stick

Wer sich für diese Variante entscheidet, kann kostenlos auf den Webseiten von N24 surfen. Der Kunde hat die Wahl zwischen unterschiedlich großen Zeitpaketen. Neben dem Stick-Tarif gibt es noch die Variante, bei der nur die SIM-Karte geliefert wird – für alle, die ein eingebautes Modem im Laptop haben oder schon über einen eigenen Surfstick verfügen. Der Kunde ist im Vodafone-Netz unterwegs, wie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zeigen, ist Vodafone auch sein Vertragspartner.

Penny Mobil

Seit Mai 2006 ist dieser Tarif auf dem Markt. Mit Penny Mobile Data gibt es einen Tarif für tageweises Surfen im Internet mit dem Laptop. Penny Mobil wird vertrieben in den Penny-Supermärkten. Vertragspartner des Kunden ist die  zur Drillisch-Gruppe gehörende Simply Communication GmbH.

Die Telefontarife wurden in der Kategorie „Comunity-Tarife für Normaltelefonierer“ mit dem Prädikat „Günstigster Tarif“ und in der Kategorie „Tarif für Wenig-Telefonierer“ mit dem Prädikat „Top Handy Tarif“  im September 2010 von der Stiftung Warentest ausgezeichnet.

Pro Sieben Surfstick

Unter diesem Namen gibt es einen Web- und TV-Stick, einen einfachen Webstick und ein Angebot, das nur die SIM-Karte umfasst.  Der Kunde bucht im Prepaid-Verfahren einen bestimmten Zeitraum fürs mobile Surfen und ist dann im Vodafone-Netz unterwegs. Vertragspartner ist ebenfalls Vodafone.

RTL Surfstick

Auch der Fernsehsender RTL hat einen Surfstick beziehungsweise eine eigene SIM-Karte im Angebot; er wird von der Vodafone D2 GmbH in Zusammenarbeit mit der RTL interactive GmbH herausgebracht. Der Kunde ist im Vodafone-Netz unterwegs, Vertragspartner ist ebenfalls die Vodafone D2 GmbH.

SAT 1 Webstick und SIM Karte

Gleichfalls im Netz von Vodafone ist man mit diesem Angebot unterwegs, hier kann man im Prepaid-Verfahren verschiedene Zeitspannen fürs mobile Surfen per Laptop buchen. Derzeit (Stand September 2010) gibt es das Angebot mit Surfstick, nur mit SIM-Karte oder mit Micro-SIM-Karte.  Vertragspartner ist Vodafone.

Sport1 Surfstick

Ein reines Datenangebot fürs Surfen mit dem Laptop bietet der Sport1 Surfstick; derzeit werden Prepaid-Zeittarife verkauft. Zielgruppe sind die Zuschauer des namensgebenden Fernsehkanals, wer das Angebot nutzt darf auf den Webseiten von Sport1 kostenlos surfen.

Der Sport1 Surfstick ist eine Marke der Sport1 GmbH, gesurft wird im Netz von Vodafone, die  Vodafone D2 GmbH ist auch Vertragspartner des Kunden.

Tchibo Mobil

Der Hamburger Kaffeeröster hat sehr vieles im Angebot – darunter auch eine beachtliche Auswahl an Geräten und Tarifen fürs mobile Internet. Tchibo Mobil startete im Herbst 2004 als Gemeinschaftsunternehmen von Tchibo und O2.

Mittlerweile hat der Tarif, nach Angaben der Betreiber, eineinhalb Millionen Kunden. Diese nutzen das Netz von O2. Vertragspartner bei Tchibo mobile ist ebenfalls die O2 (Germany) Service GmbH. Zielgruppe des Angebots sind die Kunden der Tchibo-Filialen.

Vybemobile

Hier wird eine Handy-Flatrate zusammen mit mobilem Internet angeboten. Besonderheit des Tarifs ist das große Angebot an Musik, die teilweise kostenlos – weil im Tarif enthalten - heruntergeladen werden kann. Vertragspartner des Kunden ist die E-Plus Service GmbH & Co. KG. Die Webseite wird von E-Plus und der US-amerikanischen Universal Music Group betrieben.  

Wkw-Mobile

Die Wkw-Mobile ist eine Marke der Wer-kennt-wen.de GmbH (Köln), sie enthält auch eine Datenflatrate fürs Internet per Handy. Die Kunden sind im Vodafone-Netz unterwegs, Vertragspartner der Wkw-Mobil Mobilfunkdienstleistungen ist die Vodafone D2 GmbH. Angepeilte Zielgruppe sind die Mitglieder der Internetseite „Wer-kennt-wen.de“.

DSL-Provider: DSL und UMTS-Internet aus einer Hand

Das Geschäft der klassischen DSL-Provider hat nur vergleichsweise kleine Gewinnspannen, so urteilen Branchenexperten. Deshalb sind Zusatzgeschäfte willkommen – gab es erst nur Internet und Telefon, kommen nun Fernsehen und Mobilfunk dazu. 

1und1

Die 1&1 Internet AG ist ein Internet Provider, sie vermarktet sowohl Festnetz- als auch Mobilfunkanschlüsse für Telefon und Internet, dazu kommen als weitere Geschäftsfelder   Webhosting und Cloud-Dienste. Fürs mobile Surfen mit dem Laptop gibt es Flatrates mit SIM-Karte und Surfsticks. Dazu gibt es einen Tarif fürs Handy zum Telefonieren und Surfen.

Seit 2006 wird 1&1 gemeinsam mit anderen Marken wie GMX oder Web.de in der United Internet AG, einem börsennotierten Internet Service Provider vermarktet. Mit rund neun Millionen Kundenverträgen ist die 1&1 Internet AG eines der führenden Unternehmen der Branche, sie bietet sowohl Privatpersonen als auch Geschäftsleuten viele gute Online-Anwendungen an.

1&1 (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

alice

Alice ist eine Marke der Hansenet Telekommunikation GmbH. Verkauft werden DSL-Anschlüsse für Telefon und Internet aber auch Mobilfunk- und Datentarife, die das Netz der Mutterfirma O2 nutzen. Die Alice-Datentarife kann man auch einzeln kaufen. Wer einen Alice-DSL-Anschluss hat erhält Rabatt, das heißt er zahlt eine niedrigere monatliche Grundgebühr.

Es gibt Angebote fürs Surfen mit dem Laptop, für Handy-Telefonie und Handy-Surfen. Unterwegs ist man natürlich im Netz der Mutterfirma O2, das mittlerweile sehr gut ausgebaut ist und im Jahr 2010 beim connect-Netztest den zweiten Platz belegte. Bei Bedarf kann man in Verbindung mit dem Tarif Surfstick, Smartphone oder Netbook dazu kaufen.

Alice (weiterführende Informationen auf laptopkarten.de)

Kabel-Provider: Internet über Mobilfunk für Kabel-Kunden

Auch die Kabel-Provider versuchen, ihre Gewinn-Marge mit dem Zusatzangebot Mobilfunk zu erhöhen – bis jetzt richtet sich das Angebot nur an Kunden, die schon bei dem entsprechenden Anbieter einen Kabeldienst gebucht haben. 

Kabel BW

Die Kabel Baden-Württemberg GmbH & Co. KG (Heidelberg) auch kurz Kabel BW genannt, bietet neben Fernsehen, Internet und Telefonanschluss auch mobiles Internet – allerdings nur regional und nur für ihre Kunden im Festnetzbereich. Der BW-Festnetzkunde kann Zeitpakete kaufen, er ist damit im Mobilfunknetz von O2 unterwegs. Den Tarif gibt es seit Sommer 2010. 

Kabel Deutschland

Die Kabel Deutschland Holding AG betreibt Kabelnetze in Deutschland, sie ist allerdings nicht in den Ländern Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg vertreten. Für Kunden, die einen Kabelanschluss gebucht haben, gibt es seit Mai 2009 zusätzlich ein Angebot für mobiles Internet. Kabel Deutschland arbeitet mit O2 zusammen, in dessen Netz die Kunden surfen. Dies ist - nach eigenen Angaben - das erste Mobilfunk-Angebot eines deutschen Kabelnetzbetreibers. Vertragspartner des Kunden ist die Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH & Co. KG in  Unterföhring.

ET

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