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Surf.PINK: Daten-Flatrate im T-Mobile-Netz auf HSPA-Niveau
Anbieter-Informationen: Surfpink
Die Nachfrage nach Angeboten im Bereich mobiles Internet wächst, ebenso die Angebotspalette. Mit der FlexiShop-GmbH ist jetzt ein weiterer Anbieter auf den deutschen Markt gekommen, der in Zusammenarbeit mit dem Service-Provider Victorvox eine neue Daten-Flatrate eingeführt hat: „surf.PINK“ heißt der Pauschaltarif, bei dem Kunden mobil im Netz von T-Mobile surfen.
Mit „PINK“ ist natürlich die T-Mobile-Farbe Magenta gemeint. Surfpink-Kunden können mobil Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde aus dem Internet herunterladen, im Upload sind bis zu 1,4 Megabit pro Sekunde möglich. Der flächendeckende Ausbau des T-Mobile-Netzes mit der EDGE-Technologie garantiert eine Mindestgeschwindigkeit von 220 Kilobit pro Sekunde.
Mobil surfen im T-Mobile-Netz
Die monatliche Grundgebühr für die Daten-Flatrate „surf.PINK“ beträgt 34,95 Euro. Im Rahmen einer Begrüßungsaktion gibt es allerdings eine Gutschrift von 60 Euro, die auf der Jahresrechnung aufgeführt wird. Die Vertragslaufzeit beträgt entweder sechs oder 24 Monate. Kunden, die „surf.PINK“ vor dem 31. August buchen, zahlen nur 9,95 Euro Anschlussgebühr. Alle anderen müssen einmalig 24,95 Euro für die Einrichtung des Anschlusses bezahlen. Bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren gibt es einen HSDPA-USB-Stick für 59 Euro, im Rahmen einer sechsmonatigen Laufzeit kann der Stick für 99 Euro erworben werden.
Die FlexiShop-Flat birgt einige Einschränkungen: Wie bei anderen Pauschaltarifen für mobiles Internet auch, ist die Nutzung von Internet-Telefonie (VoIP) und Instant-Messaging-Diensten untersagt. Die volle HSPA-Geschwindigkeit steht nur bis zu einem monatlichen Datentraffic von zehn Gigabyte zur Verfügung. Danach wird die Übertragungsrate im T-Mobile-Netz auf 46 Kilobit pro Sekunde im Downstream und 16 Kilobit pro Sekunde im Upstream heruntergeschraubt. Die volle Performance gibt es dann wieder ab dem nächsten Abrechnungszeitraum. Allerdings gilt ab September eine generelle Geschwindigkeits-Drosselung schon ab einem Volumen von fünf Gigabyte. Kunden, die ihren Tarif schon vorher gebucht haben, sind davon nicht betroffen.
Mobiles Déjà-vu?
Wem die Surfpink-Datenflat (und die für das Vodafone-Netz aufgelegte Surfred-UMTS-Flatrate) bekannt vorkommen sollten, der wird sich vermutlich stark an die Reseller-Angebote aus dem Hause RadiCens erinnert fühlen: Die ebenfalls in Kooperation mit der Victorvox GmbH angebotenen mobilen Flatrates Moobicent und Moobiair sind mit den neuen Flats nahezu identisch.
Autor: FN
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