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Harter Tobak für UMTS-Konkurrenz: Moobicent bietet kurze Vertragslaufzeit
Aktuelle Änderungen beim Moobicent-Tarif (Stand Februar 2008)
Moobicent, der Walfisch, der im Vodafone-Netz schnelles mobiles Internetsurfen ermöglicht, bringt erneut Schwung in den UMTS-Markt: Ab sofort müssen sich Kunden nicht mehr für 24 Monate vertraglich binden, sondern lediglich einen 4-monatigen Mobilfunk-Vertrag abschließen, um mit DSL-Geschwindigkeit von unterwegs ins Internet gehen zu können.
Im Vergleich zu Angeboten anderer Mobilfunker revolutioniert das Unternehmen Radicens, das hinter der Marke Moobicent steht, mit dieser kurzen Vertragslaufzeit die Vertragmodalitäten im UMTS-Bereich. Wer nämlich mit einer Flatrate mobil im Internet surfen wollte, musste bislang sowohl bei T-Mobile, Vodafone und o2 als auch bei E-Plus und BASE stets einen Vertrag mit einer 24-monatigen Laufzeit abschließen.
Moobicent-Vertragslaufzeit eröffnet neue Möglichkeiten
Kunden die mit einer schnellen UMTS- bzw. HSDPA-Flatrate liebäugelten und bislang von der zweijährigen Vertragslaufzeit vom Moobicent-Surfabenteuer abgehalten wurden, können ab sofort von der Minimal-Laufzeit profitieren. Eine viermonatige Vertragslaufzeit stellt im UMTS-Markt ein absolutes Novum dar.
Ab sofort können Kunden praktisch zu Ausprobier-Konditionen mobiles Internet mit Moobicent antesten. Wer mit der mobilen Flatrate nicht zufrieden ist, kann nach vier Monaten adé sagen. Die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen zum Monatsende. Wer nach vier Monaten auf die schnelle Flatrate für unterwegs nicht verzichten möchte, verlängert einfach seinen Vertrag. Die Vertragsverlängerung ist nicht automatisch auf weitere vier Monate ausgelegt, sondern auf einen Monat. In diesem Monat beträgt die Kündigungsfrist 1 Woche zum Monatsende. Ein faires Modell, das den Markt gehörig durcheinander wirbeln dürfte.
Weitere Änderungen bei Moobicent (Stand 18.01.2008)
Vor wenigen Tagen berichteten wir über die verkürzte Vertragslaufzeit bei Moobicent. Ein paar Tage nach Eingang der Pressemeldung wurden (diesmal ohne Pressemeldung) die Konditionen des Tarifs auf der Anbieterseite geändert, so dass die neue 4-monatige Laufzeit nicht das einzige Novum im neuen Jahr bei Moobicent darstellt.
Nicht ganz so positiv wie die neue Vertragslaufzeit stellen sich aus Kundensicht die weiteren Neuerungen beim Moobicent-Tarif dar: In Zukunft haben Kunden im Rahmen des viermonatigen Tarifs nicht mehr die Möglichkeit den Vertrag als „Sim-Only“-Variante zu wählen. D.h. wer mit Moobicent im Internet surfen möchte, muss auch ein UMTS-Modem, also entweder eine Laptopkarte, eine USB-Box oder einen UMTS-USB-Stick im Rahmen des Moobicent-Vertrages dazu bestellen.
Neu sind auch die Änderungen in den AGB, also im Kleingedruckten des Moobicent-Vertrages: Nachdem sich in den letzten Monaten zahlreiche Kunden darüber beschwert hatten, dass für sie der Internetzugang nicht über UMTS und HSDPA, sondern nur über GPRS möglich war, hatte Radicens, der verantwortliche Reseller von Victorvox, stets technische Probleme als Grund für diese Schwierigkeiten angegeben und betroffenen Kunden ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt.
Darüber hinaus erklärte der Betreiber bereits vor einiger Zeit gegenüber der Redaktion von Teltarif, dass von Datenübertragungsdrosselungen ausschließlich nur Poweruser betroffen seien, die extrem hohe Datenmengen verbrauchen. Mit den neuen AGB versucht Victorvox die Vorgehensweise rechtlich zu untermauern: Man behält sich ausdrücklich das Recht vor, die Datenübertragungsrate zu senken oder den Datendienst ganz zu sperren, wenn das Produkt „über das übliche Maß“ genutzt wird. Leider verzichtet der Anbieter auf eine genaue Definition bzw. eine genaue Angabe was unter dem „üblichen Maß“ zu verstehen ist.
Stellungnahme von Radicens (Stand Februar 2008)
Nachdem die Redaktion von laptopkarten.de um eine Stellungnahme von Radicens gebeten hat, bezogen die beiden Geschäftsführer Hans-Peter Eitel und Günter H. Jakubowski Stellung.
Im Zusammenhang mit der allgemeinen Diskussion um technische Probleme beim Moobicent-Breitband-Zugang wies Hans-Peter Eitel darauf hin, dass lediglich eine Minderheit von den technischen Problemen bezüglich der Übertragungsgeschwindigkeit betroffen sei: „Neunundneunzig Prozent unserer Kunden sind mit dem Produkt Moobicent glücklich, ein Prozent der Kunden hat aufgrund starker Netzauslastung offensichtlich Probleme die wir als Firma Radicens nicht verursachen.“
Was die geänderten AGB bei Moobicent angeht, seien die neuen Reglements durchaus branchenüblich. Jeder Breitband-Reseller, der bestimmte Kapazitäten einkauft und an Endkunden weiterverkauft sei auf solche Regelungen angewiesen.
Betrachtet man das Kleingedruckte bei Reseller-Verträgen, so scheinen sich tatsächlich auch andere namhafte Unternehmen mit entsprechenden Klauseln vor einem Missbrauch zu schützen. So weist z.B. freenet in den AGB zu DSL "freenet komplett" ausdrücklich darauf hin, dass man eine konstante Datenübertragungsgeschwindigkeit nicht garantieren könne: "...insbesondere übernimmt freenet keine Gewähr für eine ununterbrochene Verfügbarkeit ihrer Dienstleistungen und das jederzeitige Zustandekommen von Verbindungen und die konstante Aufrechterhaltung eines bestimmten Datendurchsatzes…". Bei Talkline, ebenfalls ein großer deutscher Reseller, heißt es in den AGBs zu drahtlosen Funk-Leistungen "Talkline kann daher beständige Verfügbarkeit der Übertragungsfähigkeit und den davon abhängigen Dienstleistungen nicht zusichern…"
In Bezug auf den vielfach kritisierten - weil schwammigen - "Über das übliche Maß" Passus in den AGB teilte Günter H. Jakubowski der laptopkarten.de-Redaktion mit, dass diese Umschreibung für Kunden keine Nachteile darstelle: "Den Begriff „über das übliche Maß“ kann man sowohl verbraucherunfreundlich als auch verbraucherfreundlich auslegen. Unsere Intention ist es die verbraucherfreundliche Variante zu wählen."
Ähnlich argumentiert in diesem Zusammenhang auch die Redaktion von Handytarife.de: "Die neue Victorvox-Klausel drückt sich hier nicht näher aus, räumt dem Kunden sogar ein, zu reagieren: Erst wenn nach erfolgter Mahnung keine Besserung eintritt, sperrt der Anbieter den Anschluss."
Bestellmöglichkeit
Online-Bestellung direkt beim Anbieter
Weiterführende Informationen zu MoobiCent auf laptopkarten.de
Im Folgenden erhalten Sie zusätzliche Informationen zum Anbieter Moobicent.
Informationen zu MoobiCent und Anbieter Radicens:
- MoobiCent: Schnell und ohne Limit mobil surfen.
Informationen zu MoobiCent Datengeräten:
- UMTS USB Stick: Mobiles Internet für die Hosentasche.
- UMTS ExpressCard: Die Laptopkarte für maximale Mobilität bei der Internetnutzung.
News zu MoobiCent:
- Moobicent erfindet sich neu - 08.05.2008
- Moobicent verkürzt Vertragslaufzeit auf 4 Monate - 12.01.2008
- Neues Modem auf Expresscard-Basis bei Moobicent - 31.10.2007
- Drosselungen bei Moobicent? - 29.10.2007
- Neue HSDPA-Karte bei Moobicent - 01.08.2007
- Moobicent: Neue UMTS-Flatrate auf dem Markt - 02.05.2007
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Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA
Alle Anbieter für mobiles Surfen
Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...
| T-Mobile: Beste Technik. Sehr gute Netzabdeckung. Netbook-Angebote. | Vodafone: Hervorragende Netz- Qualität. Tagestarif für Ausland. |
| O2: Gute Preise bei Datentarifen und Flatrates. HSDPA im Einsatz. | E-Plus: UMTS verfügbar. Edge wird 2009 aufgerüstet. Tests mit HSDPA. |
| BASE: Der Flatrate-Spezialist. Gute Preise für mobiles Surfen. | 1&1: Günstige Tarife für Internet im Vodafone-Netz. Attraktive Boni. |
| MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. | MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz. |
| Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. | Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz. |
| Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone- Netz in Kooperation mit Drillisch. |
Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz. |
| Direct Mobile: Ableger von Bertelsmann bietet Flat für D2-Netz. | Mobook: Flatrate für Vodafone-Netz. Viele Notebook-Bundles im Angebot. |
| Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. | Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software. |
| Simplydata: Discounter-Flat für das D1-Netz. Keine Vertragslaufzeit. |
Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet
UMTS Tarife und Flatrates im Vergleich
Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...
| Volumentarife: Internetnutzung mit monatlicher Volumenbegrenzung. | UMTS Flatrates: Unbegrenztes Surfen zum Pauschalpreis. |
| Zeittarife: Nutzer können jeden Monat Zeitkontingente versurfen. | HSDPA Flatrates: Mobiles Internet auf DSL-Niveau. |
| Prepaid Datentarife: Spontane Stunden- und Tagesnutzung möglich. | Auslandstarife: Auf Reisen über Mobilfunk im Internet surfen. |
| UMTS Zuhause Tarife: UMTS als DSL-Ersatz nutzen. |
Laptopkarten, USB-Boxen, UMTS-Sticks und -Router
Alle UMTS Modems im Detail
Bei den meisten Notebooks, die derzeit verwendet werden, ist ein UMTS- bzw. HSDPA-Modem noch nicht an Bord. Wer mit seinem Laptop mobil im Internet surfen möchte ist auf ein externes Modem angewiesen. Angeboten werden zahlreiche Modelle.mehr...
| Datenkarten: UMTS Karten für den PCMCIA-Schacht von Notebooks. | UMTS Sticks: Kompakte Modem Variante im USB-Stick-Format. |
| USB Boxen: Kabel-Modems mit USB-Anschluss für PC und Notebook. | UMTS Router: Ideales Gerät für den UMTS Zugang mehrerer Teilnehmer. |
UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien
Wie gut surft es sich im UMTS-Netz?
Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...
| T-Mobile: Flächendeckende EDGE- und UMTS-Versorgung. HSDPA top! | Vodafone: Erstklassiges UMTS-Netz. Zweitbeste HSDPA-Abdeckung. |
| O2: Investitionen in Milliardenhöhe in neues UMTS/HSDPA-Netz. | E-Plus: Umfangreiche UMTS-Netz Modernisierung. Kein HSDPA. |
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