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E-Plus UMTS Netzabdeckung
Der Netzbetreiber E-Plus hat in den Jahren 2006/2007 massive Netzverbesserungsprogramme gestartet und verfügt heute über eine gute bundesweite UMTS Netzabdeckung.
Wie aus dem großen Netztest der Fachzeitschrift connect vom September 2007 hervorgeht sind die Unterschiede bezüglich der Netzqualität, wenn man das E-Plus Netz mit den Netzen von Vodafone und T-Mobile vergleicht, nur noch marginal. Das Gilt aber nur für Sprachdienste. Wenn man nur telefonieren möchte liegen die Potsdamer sogar hauchdünn vor o2 und fast gleichauf mit den D-Netzen. Da der Ausbau des UMTS-Netzes für mobiles Internet jedoch vernachlässigt wurde, liegt E-Plus im Bereich Netzqualität für mobile Datendienste abgeschlagen auf dem vierten Platz.
E-Plus Netz soll besser werden
Alcatel-Lucent wurde als Outsourcing-Partner für den Bau, den Betrieb und die Wartung des E-Plus Mobilfunknetzes verpflichtet. Der erfahrene Netzwerkausrüster übernimmt diesen Bereich direkt von E-Plus. Im Zuge dieser Auslagerung werden rund 750 E-Plus Mitarbeiter bundesweit übernommen. Dazu Elmar Grasser, Chief Technical Officer der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co KG: „Alcatel-Lucent ist der führende Netzwerkintegrator, der die zukünftigen Anforderungen an Netzbau und Wartung flexibler, ökonomischer und schneller umsetzen kann, als es uns allein möglich wäre. Mit diesem Schritt übernehmen wir einmal mehr die Vorreiterrolle im deutschen Markt.“
Von dieser Auslagerung nicht betroffen sind die Geschäftsbereiche Netzplanung und Netzentwicklung. Die strategischen Entscheidungen zur Auswahl der Mobilfunk-Standorte und deren technische Ausrüstung werden auch weiterhin unter der direkten Regie von E-Plus getroffen.
UMTS-Netzabdeckung gut, HSDPA noch nicht verfügbar (Stand: Mitte 2007)
Die Auslagerung einzelner Netzgeschäftsbereiche ist Bestandteil der strategischen Neuausrichtung des Mobilfunkanbieters und ergibt sich aus der kürzlich vom Unternehmen angekündigten Restrukturierung. Das Unternehmen möchte mit diesen Maßnahmen noch schneller und flexibler auf Kundenwünsche eingehen können.
Die Hoffnung, dass mit einem solchen Schritt bald auch die populäre HSDPA Technologie im UMTS Netz von E-Plus (und Base) Einzug hält wurde der Redaktion von laptopkarten.de im Sommer 2007 jedoch nicht bestätigt. Im Gegenteil. Auf die Anfrage der laptopkarten.de-Redaktion bei E-Plus nach zukünftigen HSDPA-Plänen antwortete der Corporate Communications Manager Martin Reinicke: "Sollte sich der Markt dahin gehend entwickeln, dass HSDPA von unseren Kunden nachgefragt wird und viel genutzte Anwendungen den Einsatz der HSDPA-Technik erfordern, werden wir diese Technologie in unserem UMTS-Netz zum Einsatz bringen. Zur Zeit besteht kein Bedarf, da die Nachfrage nach höheren Bandbreiten in der mobilen Anwendung noch nicht gegeben ist."
E-Plus reagiert auf Druck: HSDPA kommt (Stand: September 2007)
Nachdem der Mobilfunkdiscounter Blau.de, dessen Kunden im E-Plus-Netz telefonieren, mit Abwanderungsgedanken zu einem anderen Mobilfunkunternehmen gedroht hatte, reagierte die E-Plus-Konzernspitze umgehend und gab im September 2007 bekannt, dass man im Jahr 2008 das eigene Netz für Datendienste aufrüsten werde.
Der Vorstandschef Thorsten Dirks sprach gegenüber der Nachrichtenagentur dpa davon, dass man einen dreistelligen Millionenbetrag in die Aufrüstung des UMTS-Netzes investieren werde. Insbesondere soll die HSDPA-Technologie, die im Mobilfunkbereich für DSL-ähnliche Geschwindigkeiten sorgt, so schnell wie möglich in das UMTS-Netz integriert werden.
HSDPA-Planung bei E-Plus weiter unklar (Stand Februar 2008)
Wie sich jüngst zeigte sind die HSDPA-Pläne bei BASE-Mutter E-Plus bei weitem nicht so konkret wie zuvor angekündigt. Zu den aktuellen Entwicklungen können Sie sich auf unserer Seite 'HSDPA bei E-Plus' auf dem Laufenden halten.
E-Plus setzt auf UMTS und Datendienste (Stand März 2008)
Im Rahmen eines umfangreichen Interviews, das der E-Plus Chef Thorsten Dirks Ende März mit der Berliner Zeitung geführt hat, erfährt man wohin der E-Plus-Weg beim Thema UMTS und dem zukünftigen Engagements im Mobilfunk-Bereich gehen wird.
Der E-Plus-Chef räumte gegenüber der Berliner Zeitung ein, dass es für den Mobilfunkbetreiber tatsächlich höchste Zeit ist, die Netz-Qualität für die Nutzung des Internets endlich zu verbessern: "Wir hinken tatsächlich, was Daten betrifft, hinter der Konkurrenz her. In den vergangenen Jahren waren aber schnelle Datenverbindungen über UMTS-Netze für die Kunden nicht wichtig. Es ging ihnen um gute Sprachqualität. Die haben wir inzwischen erreicht. In diesem Jahr werden wir deshalb erstmals den Großteil unserer Netzinvestitionen im hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich für eine bessere UMTS-Versorgung ausgeben" so Dirks.
Gleichzeitig verwies der Konzern-Lenker darauf, dass die Strategie erst jetzt auf einen umfangreichen UMTS-Netzaufbau im Datenbereich zu setzen durchaus gerechtfertigt war: "Es war aber eine sehr intelligente Entscheidung: Heute kostet eine neue UMTS-Basisstation nur noch ein Fünftel dessen, was vor drei Jahren fällig geworden wäre. Und sie verbraucht auch nur noch die Hälfte bis ein Drittel des Stroms. Das spart uns enorme Kosten" äußerte sich Dirks.
Die Tatsache, dass E-Plus längst begriffen hat, dass die Zukunft des Mobilfunks im Datenbereich liegt, ist nach dem Interview mit der Berliner Zeitung unbestritten. Im Gegenteil. Mittlerweile scheint man beim Konzern fast schon vom Ende der Sprachtelefonie überzeugt zu sein: "Langfristig wird sich sowieso das Geschäftsmodell von Mobilfunknetzbetreibern demjenigen von Festnetz-Internetanbietern angleichen: Der Kunde wird einen Pauschalpreis für unbegrenzten Datenverkehr zahlen und kann sich auf sein Handy eine Internet-Telefoniesoftware installieren, über die er dann alle Gespräche ohne weitere Zusatzkosten führt. Die Mobilfunkunternehmen werden also in fünf, sechs Jahren zu reinen Datentransporteuren" so die Einschätzung des E-Plus-Chefs.
Mehr zum Thema im Internet
Informationsseite des Netzbetreibers zur UMTS-Netzabdeckung:
E-Plus (Base) UMTS Netzabdeckung
Mehr zum Thema auf laptopkarten.de
Vodafone UMTS Netzabdeckung
T-Mobile UMTS Verfügbarkeit
o2 UMTS Verfügbarkeit
Weiterführende Informationen zu E-Plus auf laptopkarten.de
An dieser Stelle beantworten wir Ihnen alle Fragen zum Engagement von E-Plus im Bereich des mobilen Internets.
Informationen zu Datentarifen:
- Welche Daten-Flatrates werden von E-Plus für das mobile Surfen angeboten?
Informationen zu DatengerÄten:
- Welche Laptop-Card-Modelle hat E-Plus im Programm?
- Welche USB Boxen hat E-Plus im Angebot?
Informationen zu Funknetzen:
- Wie ist das UMTS-Netz? Wie gut ist die E-Plus Netzabdeckung?
- Kann man im E-Plus-Netz auch mit HSDPA-Geschwindigkeit surfen?
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Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA
Alle Anbieter für mobiles Surfen
Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...
| T-Mobile: Beste Technik. Sehr gute Netzabdeckung. Netbook-Angebote. | Vodafone: Hervorragende Netz- Qualität. Tagestarif für Ausland. |
| O2: Gute Preise bei Datentarifen und Flatrates. HSDPA im Einsatz. | E-Plus: UMTS verfügbar. Edge wird 2009 aufgerüstet. Tests mit HSDPA. |
| BASE: Der Flatrate-Spezialist. Gute Preise für mobiles Surfen. | 1&1: Günstige Tarife für Internet im Vodafone-Netz. Attraktive Boni. |
| MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. | MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz. |
| Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. | Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz. |
| Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone- Netz in Kooperation mit Drillisch. |
Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz. |
| Direct Mobile: Ableger von Bertelsmann bietet Flat für D2-Netz. | Mobook: Flatrate für Vodafone-Netz. Viele Notebook-Bundles im Angebot. |
| Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. | Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software. |
| Simplydata: Discounter-Flat für das D1-Netz. Keine Vertragslaufzeit. |
Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet
UMTS Tarife und Flatrates im Vergleich
Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...
| Volumentarife: Internetnutzung mit monatlicher Volumenbegrenzung. | UMTS Flatrates: Unbegrenztes Surfen zum Pauschalpreis. |
| Zeittarife: Nutzer können jeden Monat Zeitkontingente versurfen. | HSDPA Flatrates: Mobiles Internet auf DSL-Niveau. |
| Prepaid Datentarife: Spontane Stunden- und Tagesnutzung möglich. | Auslandstarife: Auf Reisen über Mobilfunk im Internet surfen. |
| UMTS Zuhause Tarife: UMTS als DSL-Ersatz nutzen. |
Laptopkarten, USB-Boxen, UMTS-Sticks und -Router
Alle UMTS Modems im Detail
Bei den meisten Notebooks, die derzeit verwendet werden, ist ein UMTS- bzw. HSDPA-Modem noch nicht an Bord. Wer mit seinem Laptop mobil im Internet surfen möchte ist auf ein externes Modem angewiesen. Angeboten werden zahlreiche Modelle.mehr...
| Datenkarten: UMTS Karten für den PCMCIA-Schacht von Notebooks. | UMTS Sticks: Kompakte Modem Variante im USB-Stick-Format. |
| USB Boxen: Kabel-Modems mit USB-Anschluss für PC und Notebook. | UMTS Router: Ideales Gerät für den UMTS Zugang mehrerer Teilnehmer. |
UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien
Wie gut surft es sich im UMTS-Netz?
Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...
| T-Mobile: Flächendeckende EDGE- und UMTS-Versorgung. HSDPA top! | Vodafone: Erstklassiges UMTS-Netz. Zweitbeste HSDPA-Abdeckung. |
| O2: Investitionen in Milliardenhöhe in neues UMTS/HSDPA-Netz. | E-Plus: Umfangreiche UMTS-Netz Modernisierung. Kein HSDPA. |
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UMTS Laptopkarten
Laptopkarten für die Nutzung des mobilen Internets werden derzeit von vier verschiedenen Netzbetreibern angeboten. Zudem haben einige Reseller UMTS Datenkarten im Programm.

