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Die Zahl der UMTS-Nutzer in Deutschland steigt und steigt

Die Investitionen der Mobilfunkunternehmen in teure UMTS-Lizenzen scheinen langsam Früchte zu tragen. War die Akzeptanz der UMTS-Technologie in den zurückliegenden Jahren in der Bevölkerung noch verhalten, so erhielt die neue Technik mit der man nicht nur telefonieren, sondern im Internet surfen kann, in den letzten Jahren enormen Zuspruch.

Zum Jahreswechsel - also Ende 2007 - gab es erstmals mehr als 10 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. 2008 sollte die Zahl um 60 Prozent auf fast 16 Millionen steigen. Mittlerweile nutzt jeder zweite Mobilfunkanschluss, der zusätzlich geschaltet wird, den breitbandigen UMTS-Standard.

Fast 11 Prozent der Anschlüsse in Deutschland können über UMTS funken

Längst ist UMTS den Kinderschuhen entwachsen: Die mobilen Datendienste (ohne SMS und MMS) avancieren in Deutschland zu einem Wachstums- und Milliardenmarkt.

UMTS Deutschland

Die UMTS-Technologie wird damit zum Treiber in der gesamten Mobilkommunikation. Insgesamt gab es 2006 erstmals mehr Handyanschlüsse als Einwohner in Deutschland. Ende 2007 stieg die Zahl nach BITKOM-Schätzungen auf gut 97 Millionen. Ende 2008 soll sie bei rund 107 Millionen liegen.

UMTS und Mobiles Internet sind Wachstumstreiber

Nach Schätzungen des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) machen die Netzbetreiber mit mobilem Internet-Surfen und dem Versand von Emails über 11 Prozent des Gesamtumsatzes.

Im Laufe des Jahres 2008 soll der Anteil auf 14 Prozent steigen. Im Jahr 2006 lag er noch bei rund 8 Prozent. D.h. innerhalb von zwei Jahren hat sich der Anteil am Gesamtumsatz fast verdoppelt. Die Akzeptanz von UMTS steigt rapide.

Der Umsatzanteil von SMS und MMS ist hingegen leicht gesunken: von 14,5 Prozent Ende 2006 auf 14,2 Prozent im vierten Quartal 2007. Ende 2008 wird er nach BITKOM-Schätzungen noch rund 13 Prozent betragen. 

Die UMTS-Anfänge in Deutschland

Blickt man zurück auf die Anfänge der UMTS-Dienste in Deutschland, so stellt man fest, dass sich schon damals abgezeichnet hat, welcher Mobilfunker es im UMTS-Bereich wirklich ernst meinen und wer die ganze Sache eher gemächlicher angehen würde.

T-Mobile war das erste Unternehmen in Deutschland, das den UMTS-Dienst in Betrieb nahm. Am 15. Januar 2004 wurden die ersten SIM-Karten für das UMTS-Netz freigeschaltet. Einen Monat nach T-Mobile wurde auch bei Vodafone das UMTS-Netz offiziell in Betrieb genommen. Allerdings wurden UMTS-Verträge in den ersten Monaten nur Geschäftskunden angeboten. Erst nach der CeBIT im Mai 2004 wurden für beide D-Netze auch UMTS-Angebote für Privatkunden eingeführt.

Die kleineren Mobilfunker Deutschlands hatten es mit dem UMTS-Start nicht ganz so eilig. Privatkunden konnten bei o2 erst im Juli 2004 UMTS-Angebote bestellen. Bei E-Plus gab man den UMTS-Bereich erst am 16. August 2004 für Privatkunden frei.

Die im Rahmen der UMTS-Versteigerung erworbenen Lizenzen von Quam und Mobilcom wurden bis heute nicht eingesetzt. Quam stellte bereits im November 2002 seinen Netzbetrieb (auf GSM-Niveau im E-Plus-Netz) ein, Mobilcom entschied sich gar nicht erst als eigenständiger Netzbetreiber im UMTS-Bereich aufzutreten und gab sich mit der Rolle als Reseller der vier großen Mobilfunkunternehmen zufrieden.

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Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA

HSDPA und UMTS AnbieterAlle Anbieter für mobiles Surfen

Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...

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Qualität. Tagestarif für Ausland.
O2: Gute Preise bei Datentarifen und Flatrates. HSDPA im Einsatz. E-Plus: UMTS verfügbar. Edge wird 2009 aufgerüstet. Tests mit HSDPA.
BASE: Der Flatrate-Spezialist. Gute Preise für mobiles Surfen. 1&1: Günstige Tarife für Internet im Vodafone-Netz. Attraktive Boni.
MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone-
Netz in Kooperation mit Drillisch.
Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz.
Direct Mobile: Ableger von Bertelsmann bietet Flat für D2-Netz. Mobook: Flatrate für Vodafone-Netz. Viele Notebook-Bundles im Angebot.
Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software.
Simplydata: Discounter-Flat für das D1-Netz. Keine Vertragslaufzeit.

Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet

HSDPA und UMTS TarifeUMTS Tarife und Flatrates im Vergleich

Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...

Volumentarife: Internetnutzung mit monatlicher Volumenbegrenzung. UMTS Flatrates: Unbegrenztes Surfen zum Pauschalpreis.
Zeittarife: Nutzer können jeden Monat Zeitkontingente versurfen. HSDPA Flatrates: Mobiles Internet auf DSL-Niveau.
Prepaid Datentarife: Spontane Stunden- und Tagesnutzung möglich. Auslandstarife: Auf Reisen über Mobilfunk im Internet surfen.
UMTS Zuhause Tarife: UMTS als DSL-Ersatz nutzen.

Laptopkarten, USB-Boxen, UMTS-Sticks und -Router

UMTS Modem HardwareAlle UMTS Modems im Detail

Bei den meisten Notebooks, die derzeit verwendet werden, ist ein UMTS- bzw. HSDPA-Modem noch nicht an Bord. Wer mit seinem Laptop mobil im Internet surfen möchte ist auf ein externes Modem angewiesen. Angeboten werden zahlreiche Modelle.mehr...

Datenkarten: UMTS Karten für den PCMCIA-Schacht von Notebooks. UMTS Sticks: Kompakte Modem Variante im USB-Stick-Format.
USB Boxen: Kabel-Modems mit USB-Anschluss für PC und Notebook. UMTS Router: Ideales Gerät für den UMTS Zugang mehrerer Teilnehmer.

UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien

HSDPA und UMTS AbdeckungWie gut surft es sich im UMTS-Netz?

Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...

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