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Datentarife bei Vodafone
Ratgeber: Alle Datentarife für mobiles Internet im Vodafone-Netz
Wer im Vodafone-Netz surfen will, hat eine breite Auswahl an Tarifen: Tarife mit einer festen Monatsgebühr und einer Mindestlaufzeit – die so genannten Flatrates – gibt es von Vodafone selbst oder bei Anbietern wie 1&1, Internetstick.de oder Fastsim. Prepaid-Tarife sind bei Vodafone unter der Bezeichnung „Websessions“ zu haben, dazu kommen noch externe Marken wie Bildmobil oder otelo.
Im Netz von Vodafone wird eine überdurchschnittliche Qualität geboten: Bei den Netztests der letzten Jahre gab es regelmäßig die Note „gut“. Bei der Prüfung durch die Stiftung Warentest 2011 kam Vodafone auf den ersten Platz – zusammen mit der deutschen Telekom – hier wurde besonders das schnelle Surfen gelobt.
Die Flatrates von Vodafone
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Seine Vertragstarife staffelt Vodafone nach der Datenmenge, die es für schnelles Surfen gibt und der theoretischen Höchstgeschwindigkeit, die beim Herunterladen von Daten zur Verfügung steht. Der Tarifname enthält dabei das Surftempo.
Für Wenigsurfer, die unterwegs mal die Emails abrufen, gibt es die „Mobile Internet Flat 3,6 Light“. Sie bietet – wie schon der Name sagt – 3,6 Megabit pro Sekunde Maximaltempo und 1 Gigabyte Datenmenge für schnelles mobiles Internet, das kostet pro Monat 19,99 Euro. Wer häufig surft und dabei Facebook oder Nachrichten-Seiten aufruft kann sich die „Mobile Internet Flat 7,2“ bestellen, hier gibt es 7,2 Mbit/s theoretische Höchstgeschwindigkeit und 5 Gigabyte Datenvolumen für 29,99 Euro monatlich.
Wenn Sie das Internet ein wenig intensiver nutzen und auch mal kurze Videos oder Musik runterladen gibt es die „Mobile Internet Flat 14,4“ mit 7,5 Gigabyte Datenmenge, sie kostet 39,99 Euro monatlich. Wer jeden Tag mobil ins Internet geht und Musik und Videos häufiger herunterlädt, dem empfiehlt Vodafone die „Mobile Internet Flat 21,6“ mit 10 Gigabyte Datenvolumen, dafür werden dann jeden Monat 49,99 Euro fällig. Wer beim mobilen Surfen nicht viel über Datenmengen nachdenken und immer das maximal verfügbare Höchsttempo haben will, für den gibt es die „Mobile Internet Flat 50“ mit 20 Gigabyte, sie kostet stolze 69,99 Euro und hat ein theoretisches Höchsttempo von 50 Mbit/s. Das ist in der Tat theoretisch, denn der dazu angebotene Surfstick schafft nur 42 Mbit/s beim Herunterladen von Daten.
All diese Tarife haben eine Mindest-Laufzeit von zwei Jahren, beim Einrichten werden einmalig 29,99 Euro fällig. Bei Online-Bestellung gibt es Rabatt. Wenn die im Tarif enthaltenen Datenmengen für schnelles Internet aufgebraucht sind, wird das jeweilige Höchsttempo auf maximal 64 Kilobit pro Sekunde heruntergeschraubt. Dazu kann man verbilligte Hardware bestellen, das Angebot reicht von Surfsticks und Modems in Kartenform über mobile Router bis zu Tablets oder Laptops. Das Internettelefonieren (Voice over IP) ist mit diesen Tarifen nicht gestattet. Allerdings kann die Simkarte, so teilt Vodafone in den Fußnoten mit, auch zum Telefonieren verwendet werden; das kostet in alle deutschen Netze 29 Cent pro Minute, pro SMS werden 19 Cent berechnet.
Die Flatrates von 1&1
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Bei 1&1 gibt es drei Flatrates für das Notebook-Surfen im Vodafone-Netz: Die „Notebook-Flat“ bietet 1 Gigabyte pro Monat mit einem theoretischen Höchsttempo von 7,2 Mbit/s beim Herunterladen von Daten für 9,99 Euro pro Monat. Mit der „Notebook-Flat XL“ gibt es das gleiche Höchsttempo und 5 Gigabyte für monatlich 19,99 Euro. Die „Notebook-Flat XXL“ hat schließlich als Höchsttempo 14,4 Mbit/s und ein monatliches Datenvolumen für schnelles Internet von 10 Gigabyte, das kostet pro Monat 29,99 Euro. Beim Abschluss eines Vertrages mit zwei Jahren Laufzeit wird keine Einrichtungsgebühr berechnet, den Surfstick oder die Micro-Simkarte gibt es in diesem Fall umsonst dazu.
Man kann den Tarif auch ohne feste Vertragslaufzeit buchen, dann zahlt man den gleichen Monatspreis, muss allerdings bei der Einrichtung des Anschlusses 29,90 hinlegen und für die notwendige Hardware bezahlen. Bei allen Tarifen wird nach Erreichen der Datenobergrenze – genau wie bei Vodafone – das Übertragungstempo auf maximal 64 Kilobit pro Sekunde heruntergesetzt.
Die Flatrates von Internetstick.de
Bei Internetstick.de werden Original-Datentarife von Vodafone verkauft. Vodafone stellt dafür einen bestimmten Betrag in Rechnung, der Kunde erhält einen Teil der Monatsgebühren von dem Kölner Unternehmen Sparhandy zurück, so kommt ein rechnerischer Monatspreis zustande, der günstiger als der Original-Tarif ist. Die „1 Gigabyte Datenflat“ gibt es damit für 12,50 Euro im Monat, hier hat man als theoretische Höchstgeschwindigkeit 3,6 Mbit/s. Dieser Tarif hat eine Laufzeit von 24 Monaten.
Die „5 Gigabyte Datenflat“ hat schon ein Maximaltempo von 7,2 Mbit/s und kostet rechnerisch 12,95 Euro pro Monat. Bei der „7,5 Gigabyte Datenflat“ gibt es zu eben dieser Datenmenge für schnelles Surfen 14,4 Mbit/s theoretisches Höchsttempo, rechnerisch kostet das pro Monat 19,50 Euro.
Für den Anschluss berechnet Vodafone bei den Tarifen 29,99 Euro, den nötigen Surfstick gibt es für einen Euro. Beim Erreichen der Datenmenge, die im jeweiligen Tarifnamen angegeben ist, wird das Surftempo auf maximal 64 Kilobit pro Sekunde reduziert.
Die Flatrates von Fastsim
Bei Fastsim gibt es vier Tarife im Vodafone-Netz: Mit „Fastsim S“ bekommt man 500 Megabyte für 7,95 Euro im Monat, bei „Fastsim M“ 1 Gigabyte für 9,95 Euro im Monat und bei „Fastsim L“ 5 Gigabyte für 19,95 Euro im Monat. Das theoretische Höchsttempo bei diesen drei Tarifen liegt bei 7,2 Mbit/s, nach Erreichen der Datenmenge wird auf 64 Kbit/s maximal gedrosselt. Der Kunde zahlt einmalig 24,95 Euro Anschlussgebühr, einen Surfstick gibt es für 34,95 Euro dazu. Diese Tarife haben keine feste Laufzeit.
Als Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren wird im Vodafone-Netz der „Fast Sim 24 5 GB“ angeboten, hier gibt es 5 Gigabyte mit einem Höchsttempo von 7,2 Mbit/s für monatlich 12,95 Euro. Der Kunde zahlt keine Anschlussgebühr, der Surfstick kostet 34,95 Euro.
Prepaid-Tarife bei Vodafone: Die „Websessions“
Unter dem Markennamen „Websessions“ gibt es bei Vodafone Prepaid-Tarife. 15 Minuten mit maximal 1 Gigabyte kosten 49 Cent, 24 Stunden mit maximal 1 Gigabyte 3,95 Euro. Für
7 Tage mit maximal 1 Gigabyte zahlt man 12,95 Euro. Bei 30 Tagen liegt die Datenobergrenze bei 3 Gigabyte, dieses Paket kostet 39,95 Euro. Wenn die Zeit um ist oder das Datenvolumen vorzeitig aufgebraucht wurde, muss man ein neues Paket kaufen. Einen Surfstick kann man für 29,90 Euro dazu kaufen.
Prepaid-Surfen mit Bildmobil
Auch Bildmobil nutzt das Netz von Vodafone. Hier kosten 30 Minuten 59 Cent, 90 Minuten 99 Cent und sieben Tage 6,99 Euro. Die Datenobergrenze bei diesen drei Zeitpaketen liegt bei 1 Gigabyte. 5 Gigabyte gibt es für das 90-Tage-Paket, das kostet 39,99 Euro. Bei diesem Tarif zahlt man für Sim-Karte beziehungsweise Micro-Sim-Karte 9,95 Euro einmalig. Die Surfsticks sind samt Sim-Karte für 14,95 Euro (mit 3,6 Mbit/s-Höchstgeschwindigkeit) beziehungsweise 29,95 Euro (mit 7,2 Mbit/s Höchstgeschwindigkeit) zu haben.
Autor: KN
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