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Fonic: Die preiswerte Marke von O2
Anbieter-Informationen: Mobiles Internet bei Fonic
Der Mobilfunk-Discounter Fonic bietet einen Prepaid-Tarif fürs Telefonieren. Wer mit dem Handy oder Smartphone surfen will, kann dies gegen eine feste monatliche Gebühr ohne Vertragsbindung tun.
Fürs gelegentliche Surfen mit dem Laptop wird ein Tagestarif angeboten - mit einer Kostenobergrenze von zehn Tagessätzen pro Monat. Fonic ist die Billig-Marke des Mobilfunkanbieters O2.
Zwei Surfangebote: Eines für den Laptop, eines für das Smartphone
Beim Telefonieren werden 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze fällig, ebenso viel zahlt man für eine SMS. Die Simkarte kostet einmalig 9,95 Euro. Das Angebot kann kombiniert werden mit dem Kauf eines Handys oder Smartphones.

Für das Handy-Surfpaket zahlt der Kunde – ohne Vertragsbindung - 9,95 Euro pro Monat. Dafür gibt es 500 Megabyte schnelles Surfen. Sind die in einem Kalendermonat - das ist der Berechnungs-Zeitraum – verbraucht, geht es auf GPRS-Geschwindigkeit runter – man kann dann höchstens Emails herunterladen.
Für den Laptop wird ein Surfstick-Startpaket geboten. Das kostet bei einer Online-Bestellung einmalig 39,95 Euro. Dann zahlt man 2,50 Euro jeden Tag. Aber es gibt eine Kostenbremse: Hat man in einem Kalendermonat zehn Tage gezahlt, surft man bis zum Monatsende kostenlos. Also werden pro Kalendermonat maximal 25 Euro fällig.

Pro Tag gilt eine Grenze von 500 Megabit fürs schnelle Surfen, pro Kalendermonat liegt sie bei fünf Gigabyte. Danach geht es mit der Geschwindigkeit runter.
Kundenservice überzeugt
Mit Fonic ist man im guten Datennetz von O2 unterwegs, das beim Netztest der Fachzeitschrift Connect 2010 den zweiten Platz belegte. Das Fonic-Angebot ist vor allen Dingen für Gelegenheitssurfer nutzbar, die sich ab und an unterwegs informieren und Texte verschicken oder empfangen wollen. Beim mobilen Internet mit dem Laptop können bei der Fonic-Tarifstruktur Arbeitsspitzen durch die Kostenobergrenze abgefangen werden. Wer also regelmäßig - aber nicht täglich - Texte von unterwegs verschicken muss, ist mit diesem Tarif gut bedient. Wer Fotos in Druckqualität und aufwändige Grafiken verschickt kommt dagegen zu schnell ans Limit.
Die Abteilung Dienst am Kunden macht einen guten Eindruck: Bei Fonic gibt es auf der Webseite ein ausführliches Angebot an Hilfe. Für einen Anruf bei der Fonic-Kundenbetreuung zahlt der Kunde vergleichsweise preiswerte 14 Cent wenn er von seinem Fonic-Anschluss oder aus dem Festnetz anruft. Teuer wird es bei Anrufen aus anderen Mobilfunknetzen - das kostet bis zu 42 Cent. Bei einer Untersuchung der ServiceValue GmbH, die im Juni 2010 den Kundendienst von sechzehn Mobilfunkanbietern bewertete, kam Fonic auf den ersten Platz. Dazu wurden insgesamt 2 782 Kunden befragt.
Beim Vergleich der hauseigenen Discount-Tarife der Mobilfunk-Betreiber siegte Fonic bei der Computerzeitschrift Chip im September 2010. Auch die für Gelegenheitssurfer günstige Tagesflatrate fürs Notebook wird in Online-Publikationen regelmäßig gelobt.
1,3 Millionen Kunden und 15 000 Verkaufsstellen
Die Fonic GmbH (München) ist eine hundertprozentige Tochter der spanischen Telefónica-Gruppe, zu welcher auch der Mobilfunkbetreiber O2 gehört. Vertrieben wird Fonic online unter www.fonic.de und über den Handel: Mittlerweile gibt es über 15.500 Verkaufsstellen; über den Großhändler Lekkerland werden Fonic-Guthabenkarten an Kiosken und Tabakläden vertrieben, dazu kommen Verkaufsstellen wie die Drogerieketten Müller und Rossmann oder der Bürofachmarkt Staples.
Anfang 2010 telefonierten und surften 1,3 Millionen Kunden bei Fonic, rund 560 000 davon hatte das Unternehmen 2009 neu hinzu gewonnen.
Autor: ET
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