Top-Anbieter
» 1&1
» Vodafone
» Internetstick.de
» o2
» Surfstick.de
» Telekom
» Datenstick.de
Tarif-Vergleich
» Tagesflatrate
» Monatsflatrate
» LTE Flatrate
» 500 MB
» 1 GB
» 3 GB
» 5 GB
» 7 GB
» 10 GB
» 20 GB
» 14,4 Mbit/s
» 21,6 Mbit/s
» ohne Vertrag
» 1 Tag
» 1 Monat
» 3 Monate
» 6 Monate
» 12 Monate
» 24 Monate
» mit Gratis-Stick
» mit Gratis-Monat
» mit Guthaben
» mit Kostenschutz
» mit Upload
» nur D1-Netz
» nur D2-Netz
» nur o2-Netz
Netztest
Deutschland:
» Stiftung Waren-test 2011
» Connect 2011
» Connect 2010
» Chip 2010
» Chip 2011
Österreich:
» Connect 2010
Schweiz:
» Connect 2010
Aktuelle Rabatte
» 1-GB o2-Flat
bei
Surfstick.de:
7,50 € statt 15 €
» 5-GB-Telekom Datenflat bei
Datenstick.de
15,50 €
statt
34,95 €
tagesaktuelle News
Wochenüberblick:
» 7-Tage-News
Nachrichtenarchiv:
» 2011
» 2010
» 2009
» 2008
» 2007
» 2006
Anzeige
grünen Links?
IT-Gipfel: Schwerpunkt Breitband-Ausbau
24.11.2008
Der dritte deutsche IT-Gipfel in Darmstadt stand ganz im Zeichen der Breitband-Versorgung. Rund 800 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten einen Tag lang ausgiebig über den aktuellen Stand und die Perspektiven der Breitband-Technologie in der Bundesrepublik.
Kanzlerin Angela Merkel stellte klar, dass sie Breitband-Internet „bis ins letzte Haus“ verfügbar machen wolle. Dieses Ziel habe etwas mit Lebensqualität zu tun und solle prinzipiell „in drei bis vier Jahren“ umgesetzt werden. Merkel betonte zudem, man brauche für die flächendeckende Breitband-Versorgung auch die Frequenzen aus der Digitalen Dividende. Wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Rande der Veranstaltung errechnete, könnten durch den verstärkten Einsatz moderner Informationstechnologien außerdem Zehntausende neue Stellen geschaffen werden.
Job-Motor Breitband-Internet
Die Job-Rechnung des BDI, die anlässlich des IT-Gipfels in der Bild-Zeitung veröffentlicht wurde, zeigt auf, dass bis zu 250.000 neue Arbeitsplätze entstehen könnten, wenn jeder dritte deutsche Haushalt einen breitbandigen Internet-Anschluss über das Glasfasernetz bekäme.
Beim Industrieverband ist man außerdem der Meinung, dass ein branchenweites Investitionsvolumen von 15 Milliarden Euro zusätzliche Umsätze in Höhe von 50 Milliarden Euro erzeugen würde. Der High-Speed-Datentransfer begünstige beispielsweise das Arbeiten von zuhause ebenso wie Video-Konferenzen oder die Übertragung vom medizinischen Daten. Schließlich könnten auch Milliardenbeträge eingespart werden durch intelligente Verkehrsleitsysteme oder automatisierte Verfahren in der öffentlichen Verwaltung, betont der BDI.
Politiker fordern Neuverteilung der Digitalen Dividende
„Wie China sein Straßennetz aufbaut, bauen wir unser Breitbandnetz aus“, sagte die Bundeskanzlerin mit Blick auf die aktuelle Finanzkrise. Dafür sei „gar nicht so viel Geld“ nötig, meinte Merkel, investitionsbereite TK-Unternehmen müssten aber „punktuelle Anreize“ bekommen. Die Kanzlerin sprach sich deutlich dafür aus, die mit der Digitalisierung freiwerdenden Rundfunkfrequenzen neu aufzuteilen. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos stieß ins gleiche Horn und forderte die Landesrundfunkanstalten auf, die „gepachteten“ Frequenzen freizugeben. Diese Aussagen dürften weder bei den öffentlich-rechtlichen noch bei den privaten Fernsehsendern mit Begeisterung aufgenommen worden sein. Die Rundfunksender wollen die so genannte Digitale Dividende weiterhin für ihre eigenen Zwecke nutzen.
Zustimmung kam jedoch von den Telekommunikationsunternehmen: „Her mit dem Zeug“, scherzte Telekom-Chef Rene Obermann mit Blick auf die freiwerdenden Rundfunkfrequenzen. Allerdings sprach sich Obermann für eine „Rückverteilung“ aus, da der Staat der Telekommunikationsbranche schon bei der Versteigerung der UMTS-Lizenzen viel Geld entzogen habe. Der Investitionsbedarf zur Aufrüstung der Netzinfrastrukturen sei weiterhin enorm hoch, gab der Telekom-Chef zu bedenken: 40 bis 50 Milliarden Euro würden in den nächsten zehn bis 15 Jahren gebraucht. Die aktuelle Kupferkabeltechnik stoße an ihre Kapazitäts- und Leistungsgrenzen, Deutschland brauche „flächendeckende Glasfasernetze“. Die EU-Kommission müsse „bessere Rahmenbedingungen“ für die private Übernahme von Investitionskosten schaffen, forderte der Obermann weiter. Er geißelte die „herrschende Überregulierung“ der TK-Märkte als „entscheidende Investitionsbremse“. Europa solle sich ein Beispiel an den USA und Japan nehmen, forderte der Telekom-Chef: Dort habe man die Regulierung der Netze zurückgefahren, um die Wirtschaftskraft zu erhalten.
Autor: FN
Ältere Nachrichten aus dem Archiv
Hier finden Sie alle Nachrichten, die in der Vergangenheit auf unserem Informationsportal veröffentlicht wurden.
UMTS News im Archiv
Anzeige
Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA
Alle Anbieter für mobiles Surfen
Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...
Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet
UMTS Tarife und Flatrates im Vergleich
Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...
Mobiles Internet über UMTS, HSPA und HSPA+
Mobiles Internet-Surfen über UMTS
Der gesamte Datenfunk in Deutschland wird derzeit über die Mobilfunktechnologie UMTS und die 3G-Erweiterung HSPA (HSDPA und HSUPA) abgewickelt. In manchen Ortschaften läuft bereits die 3,5G-Technologie HSPA+ . Alle Infos zum UMTS-Internet.mehr...
Mobiles Internet über UMTS, HSPA und HSPA+
Mobiles Internet über LTE
Während man heute über UMTS ins Internet geht arbeiten die Netzbetreiber schon an der Einführung der nächsten Mobilfunkgeneration. Zunächst wird LTE als stationäre Lösung offeriert. Später wird es auch mobiles LTE-Internet geben. mehr...
UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien
Wie gut surft es sich im UMTS-Netz?
Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...




