Top-Anbieter
» 1&1
» Vodafone
» Internetstick.de
» o2
» Surfstick.de
» Telekom
» Datenstick.de
Tarif-Vergleich
» Tagesflatrate
» Monatsflatrate
» LTE Flatrate
» 500 MB
» 1 GB
» 3 GB
» 5 GB
» 7 GB
» 10 GB
» 20 GB
» 14,4 Mbit/s
» 21,6 Mbit/s
» ohne Vertrag
» 1 Tag
» 1 Monat
» 3 Monate
» 6 Monate
» 12 Monate
» 24 Monate
» mit Gratis-Stick
» mit Gratis-Monat
» mit Guthaben
» mit Kostenschutz
» mit Upload
» nur D1-Netz
» nur D2-Netz
» nur o2-Netz
Netztest
Deutschland:
» Stiftung Waren-test 2011
» Connect 2011
» Connect 2010
» Chip 2010
» Chip 2011
Österreich:
» Connect 2010
Schweiz:
» Connect 2010
Aktuelle Rabatte
» 1-GB o2-Flat
bei
Surfstick.de:
7,50 € statt 15 €
» 5-GB-Telekom Datenflat bei
Datenstick.de
15,50 €
statt
34,95 €
tagesaktuelle News
Wochenüberblick:
» 7-Tage-News
Nachrichtenarchiv:
» 2011
» 2010
» 2009
» 2008
» 2007
» 2006
Anzeige
grünen Links?
„Fernsehen to go“ in aussichtsreicher Poleposition
Nachdem sich mobiles Internet immer mehr in der Bevölkerung durchsetzt, erwarten etliche Fernsehsender, Mobilfunker und Anbieter spezieller Spartenkanäle, dass auch mobiles Fernsehen endlich beim Publikum ankommt. Die Trendforschung gibt den Hoffnungen der Marktteilnehmer recht: Die Menschen werden zunehmend mobil und haben das Bedürfnis, jederzeit und überall auf aktuelle Informationen und verschiedene Mediendienste zugreifen zu können.
Trotz mehrfacher Anläufe konnte mobiles Fernsehen noch nicht flächendeckend in der Bevölkerung Fuß fassen. Ein Massenmarkt ist derzeit noch nicht in Sicht. Dennoch prognostizieren die Marktforscher aus aller Welt dem so genannten „Mobile Broadcasting“ enorme Wachstumschancen und gigantische Märkte.
Mobiles fernsehen unterscheidet sich vom Standard-TV-Konzept
Mobiles Fernsehen ist nicht gleichbedeutend mit dem mobilen Empfang klassischer Fernsehprogramme. Der Begriff mobiles Fernsehen umschreibt nicht nur die direkte Fernsehübertragung via Mobilfunk oder Rundfunk auf mobile Datengeräte.
Beim mobile broadcasting geht es auch um die Entstehung neuer Formate und Mehrwertdienste, das Abrufen von Videostreams im Rahmen von On-demand-Angeboten oder so genannter „made-for-mobile“-Kanäle, bei denen reguläre TV-Inhalte in gekürzter Form bereitgestellt werden.
Mobiles Fernsehen soll dem Zeitgeist entsprechen und den mobilen Abruf von Information und Unterhaltung von überall und zu jeder beliebigen Tageszeit ermöglichen. Im Rahmen des mobile TV sollen Anwendungen entstehen, die nicht nur das Leben vereinfachen sondern die auch eine Basis für neue Geschäftsmodelle und Konzepte liefern können.
Entwicklung für mobiles Fernsehen steht am Anfang
Der Grund warum mobiles Fernsehen noch nicht ein Massenpublikum erreicht hat liegt auf der Hand: Mobile TV steht trotz vieler vollmundiger Prognosen erst am Anfang, viele Punkte sind noch unklar.
Unklar deshalb, weil im Rahmen des mobile TV nicht nur Teilnehmer aus einem Marktsegment untereinander kooperieren müssen, sondern mobiles Fernsehen ein Verschmelzen von klassischen Rundfunk-Anbietern und der Mobilfunk-Industrie bedeutet. Die klassischen Märkte werden dabei zunehmend von neuen Strukturen abgelöst. Dies hatte in der Vergangenheit etliche Formatkriege bezüglich der Übertragungswege zur Folge. Ebenso bestanden in den letzten Jahren zwischen den Marktteilnehmern große Diskrepanzen, wenn es um neue Markt- und Geschäftsmodelle ging.
Für eine erfolgreiche Etablierung des mobile TV in Deutschland müssen die klassischen Fernsehanbieter und die Mobilfunker ebenso wie die Gerätehersteller aufeinander zugehen und sich zu einem neuen Modell bekennen, das offenen Wettbewerb ermöglicht und zu dem die Verbraucher Vertrauen fassen können.
Optimistische Prognosen für mobile TV
Die Marktforschungsinstitute sind sich beim Thema mobile TV in einer Sache einig: Sobald die Voraussetzungen für eine flächendeckende Ausbreitung des mobilen Fernsehens gegeben sind, könnte schnell ein derartiger Run auf das Überall-Fernsehen entstehen, wie man ihn zuletzt in den Glanzzeiten des Mobilfunk-Geschäfts erlebt hat.
Bereits 2005 prognostizierte das Berliner Medienberatungsunternehmen Goldmedia dem deutschen Handy-TV-Markt für das Jahr 2010 ein Umsatzvolumen von 450 Millionen im Jahr. Die Unternehmensberatungen Booz Allen Hamilton und Mercer Management Consulting gehen davon aus, dass man bereits 2008 im deutschen Mobile-TV-Markt ein Umsatzvolumen von 340 Millionen erreichen wird. Jupiter Research prognostiziert bis zum Jahr 2011 weltweit Einnahmen aus Mobile-TV-Angeboten in Höhe von 9,2 Milliarden Euro, wobei Japan, die USA und Großbritannien ein großes Stück vom Mobile-TV-Kuchen für sich beanspruchen werden.
Autor: MN
Anzeige
Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA
Alle Anbieter für mobiles Surfen
Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...
Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet
UMTS Tarife und Flatrates im Vergleich
Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...
Mobiles Internet über UMTS, HSPA und HSPA+
Mobiles Internet-Surfen über UMTS
Der gesamte Datenfunk in Deutschland wird derzeit über die Mobilfunktechnologie UMTS und die 3G-Erweiterung HSPA (HSDPA und HSUPA) abgewickelt. In manchen Ortschaften läuft bereits die 3,5G-Technologie HSPA+ . Alle Infos zum UMTS-Internet.mehr...
Mobiles Internet über UMTS, HSPA und HSPA+
Mobiles Internet über LTE
Während man heute über UMTS ins Internet geht arbeiten die Netzbetreiber schon an der Einführung der nächsten Mobilfunkgeneration. Zunächst wird LTE als stationäre Lösung offeriert. Später wird es auch mobiles LTE-Internet geben. mehr...
UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien
Wie gut surft es sich im UMTS-Netz?
Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...




