18.03.2008

T-Mobile UMTS Notebook Card mit HSDPA Turbo

Die neueste Generation der mobilen UMTS Card von T-Mobile ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Surfvergnügen von unterwegs. Im Vergleich zu den Vorgängern hat T-Mobile bei der aktuellen UMTS/HSDPA Karte fürs Notebook Verbindungs- und Übertragungsgeschwindigkeit der Karte weiter verbessert. Es werden derzeit Datenraten von bis zu 3,6 Mbit/s (an manchen Orten bereits bis zu 7,2 Mbit/s) unterstützt, was in etwa der Geschwindigkeit eines DSL 2000 Festnetzanschlusses entspricht.

Dabei ist zu beachten, dass diese Transfergeschwindigkeiten - wie bei allen anderen Anbietern auch - beim Datenempfang erreicht werden können. Das Versenden von Daten geht bei T-Mobile mit maximal 1,4 Mbit/s vonstatten. Für bestimmte Datengeräte bietet der Netzbetreiber inzwischen Firmware-Updates an, damit auch die Nutzer älterer Laptopkarten und anderer UMTS Modems in den Genuß von höheren Datenraten kommen.

Daneben sind die neuen T-Mobile UMTS Karten noch kompakter, kompatibler und einfacher zu bedienen als die Vorgängermodelle der ersten UMTS Card Generation.

Zwei Datenkarten für Mobiles Internet

T-Mobile hat zwei Datenkarten im Angebot, die sowohl UMTS als auch HSDPA beherrschen.

1. web'n'walk Card compact II

Die pfiffige web'n'walk Card compact II wird im nachfolgenden Abschnitt genauer vorgestellt.

2. web'n'walk ExpressCard II und web'n'walk ExpressCard IV

Alle Details der web'n'walk ExpressCard II sowie der neuen web'n'walk ExpressCard IV werden von der laptopkarten.de-Redaktion auf eigenen Unterseiten erläutert.

web'n'walk Card compact II: Kompakte Bauweise und bessere Empfangsleistung

Die web'n'walk Card compact II verfügt über mehrere innovative Features. Dank versenkbarer Schmetterlingsantenne kann die Datenkarte auch während des Transports im Erweiterungsschacht des Notebooks verbleiben. Gleichzeitig wurde die Empfangskapazität im Vergleich zur Vorgängerversion um 30 Prozent erhöht.

Eigenschaften - T-Mobile Web'n'Walk Card compact II (Option GlobeTrotter GT MAX "7.2 Ready")

Gewicht: 39 g

Abmessungen: 113 x 54 x 26 mm

Farbe: silber

Lieferumfang T-Mobile web'n'walk Card compact II

Alucase als Transportbox

CD-ROM mit TMCC (T-Mobile Communication Center), Version 2.9

Handbuch inkl. Installationsanweisungen 

Systemanforderungen Windows 2000, XP oder Vista, Mac OS

50 MB freier Festplattenplatz

Mind. 128 MB Arbeitsspeicher, empfohlen 256 MB

Einsteckplatz für PC-Karte Typ II (PCMCIA)

CD-ROM-Laufwerk

Benutzerfreundlichkeit

Die UMTS Laptop Card Treiber werden nach dem Einstecken ohne weiteren Benutzereingriff installiert – 100 Prozent Plug’n’Play. Auf der mitgelieferten CD-Rom befindet sich lediglich die praktische TMCC (T-Mobile Communication Center) Software in der Version 2.9, mit der die gesamte Interaktion mit dem T-Mobile Mobilfunknetz verwaltet wird.

Zukunftssicherheit

Bereits heute ist die UMTS Karte auf den zukünftigen Ausbau des T-Mobile Netzes vorbereitet. Sobald eine höhere HSDPA-Datentransferrate im T-Mobile-Netz verfügbar sein wird lässt sich die UMTS Card compact II durch ein Firmware-Upgrade ganz einfach auf den schnelleren Standard aufrüsten.

Kompatibilität auch auf Reisen

Ausgehend vom neuesten HSDPA Standard ist die Modemkarte durchgehend abwärtskompatibel. Der Benutzer merkt den fliegenden Wechsel zwischen HSDPA, UMTS, EDGE, GPRS und GSM dank ausgeklügelter Multimode Funktionalität in der Regel nicht. Notebooknutzer kommen mit der compact II Datenkarte auch international gut weg: durch die Triple Band Unterstützung im HSDPA/UMTS Modus und sogar Quad Band Unterstützung für EDGE/GSM funkt die Karte auch in vielen Ländern mit anderen Mobilfunkstandards.

T-Mobile: web'n'walk Card compact III und web'n'walk ExpressCard III

Wer nicht auf die allerneuesten Karten-Modelle warten, sich lieber sofort mit einem T-Mobile Datentarif und einer Datenkarte ausrüsten und so schnell wie möglich lossurfen möchte, dem rät die laptopkarten.de-Redaktion, ein Modell etwas älterer Bauart zu wählen. Datenkarten, die ab Mitte 2007 auf den Markt kamen können in der Regel durch das bereits angesprochene Firmware-Update auf heute aktuelle Downloadgeschwindigkeiten getrimmt werden. Im Zweifelsfall sollten sich Interessierte vorab über die konkreten Upgrade-Möglichkeiten einzelner Modelle beim Netzbetreiber informieren.

Autor: FN