06.05.2014

Mobiles Internet: USB-Stick-Nutzung in Deutschland 2014 sehr beliebt

Ein Datenstick stellt in Verbindung mit einem Notebook eine praktische Möglichkeit dar, um mobil ins Internet zu gehen. Auch wenn viele Nutzer mittlerweile per Smartphone online surfen, die handlichen Internet Web Sticks haben noch lange nicht ausgedient. Wie das Online-Magazins teltarif.de in einer Leserumfrage ermittelte, nutzt die Mehrheit der Befragten immer noch einen Internet Web Stick .

42 Prozent nutzen Usb-Internet-Sticks

42 Prozent der Befragten, das sind 985 teltarif.de-Leser, sagten, sie nutzten unterwegs einen Internet Web Stick. 39 Prozent der Umfrage-Teilnehmer (920 Personen) gaben an, sie gingen nicht mehr mit dem mobiles Internet Stick ins Internet. 426 Befragte, das sind 18 Prozent erklärten gegenüber teltarif.de, sie hätten noch nie einen Web-Stick für den Internetzugang genutzt.

Geschäftsleute setzen auf Usb-Internet-Stick-Internet

Mobiles Internet per Laptop und Web-Stick eignet sich insbesondere für Nutzer, die ein größeres Datenvolumen benötigen oder für längere Zeit online sind. Dazu gehören private Vielnutzer ebenso wie Geschäftsleute, für die der Usb-Internet-Stick immer noch das Mittel der Wahl ist. Datentarife für Smartphones sind häufig mit einem begrenzten Inklusivvolumen ausgestattet. Surfstick-Tarife dagegen gibt es in allen Varianten von 1 Gigabyte bis 30 GB, für das UMTS-Netz oder für das neue Highspeed-LTE-Netz, als Prepaid oder Postpaid, als Roaming-Option für das Ausland. Dank der großen Auswahl am Markt sind die Datentarife für Internet-Stick-Internet inzwischen auch relativ preiswert.  

Was ist eigentlich ein Usb-Internet-Stick? Welche Alternativen gibt es?

Das bekannteste Funkmodem ist der Surf Stick Internet, den muss man oft nicht mal zum vollen Preis kaufen sondern bekommt ihn verbilligt, manchmal auch umsonst beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Daneben gibt es die älteren Datenkarten, die man ebenfalls von außen über die entsprechenden Steckplätze an einen Laptop anschließt. Da sind die älteren Karten im Format PCMCIA, diese sind als Funkmodem 85,6 Millimeter lang, 54,0 Millimeter breit und fünf Millimeter dick. Die Karten neueren Typs haben das Format einer Express Karte und sind damit 75 Millimeter lang, 34 Millimeter breit und fünf Millimeter dick. Ebenso werden neben UMTS-Sticks auch mobile Router, so genannte Mifi-Router verkauft. Mit diesen geräten können mehrer Personen gleihzeitig den Internetanschluss nutzen. Als letzte Möglichkeit gibt es schließlich noch das Modem, das bereits in den Laptop eingebaut ist – hier muss man kein Zusatzteil mit sich herumtragen sondern hat die Funkverbindung immer schon mit dem Gerät dabei.

So funktioniert ein USB-Surf Stick Internet

Ein Surf-Stick ist ein USB-Internet-Surfstick, in dem eine SIM-Karte steckt. Diese wird meistens zusammen mit dem USB-Surf Stick Internet erworben und ermöglicht den Anschluss an das Netz eines Mobilfunkbetreibers.  Hat man einen USB-Surf Stick Internet frei gekauft ohne SIM-Karte und Simlock, kann man sich unter den vorhandenen Anbietern einen passenden Datentarif samt SIM-Karte auswählen.

Die Stromversorgung des USB-Surfsticks läuft über den USB-Anschluss. Gerade für Netbooks, die keine Anschlüsse für Datenkarten haben und auch kein integriertes Modem, ist ein USB-Surfstick sinnvoll. Die Installation ist denkbar einfach. Die nötige Software ist in aller Regel bereits auf dem USB-Stick vorhanden und wird beim ersten Einstecken direkt installiert. Danach kann man schon loslegen.

Autor: BOE

Weitere Informationen und Tarifpreise auf www.umtssticks.de