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congstar - Mobilfunk, DSL, Prepaid

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Technikmonster Mobilfunknetz

25.06.2009

Mobilfunknetze sind eine komplexe Angelegenheit, das ist ein Allgemeinplatz. Dass aber zunehmend die Netzbetreiber selbst Probleme haben, die Komplexität ihrer Anlagen zu beherrschen, stimmt nachdenklich. Vom 14. bis 19. Juni diskutierten rund 1.500 Experten aus aller Welt auf der International Conference on Communications (IEEE ICC) aktuelle Fragestellungen aus dem Mobilfunk.

Neben der wachsenden Komplexität der Netzwerke ging es auf dem Kongress in Dresden um neue, schnellere Standards wie Long Term Evolution (LTE) und um Strategien zur Bewältigung des enormen Energieverbrauchs. Bislang hat die Mobilfunkbranche das Thema Energieeffizienz sträflich vernachlässigt. Da die Energiekosten inzwischen aber das Niveau der Personalkosten erreicht haben, sieht die Branche dringenden Handlungsbedarf. Erstmals hat es auf dem Kongress einen „Workshop on Green Communications“ geben.

Stiefkind Energieeffizienz

Im Jahr 2007 war es soweit: Die Stromkosten zogen bei den Internet-Servern mit den Anschaffungskosten gleich. Genauer gesagt, verursachten die Rechner über den Abschreibungszeitraum von drei Jahren durchschnittliche Energiekosten in der Höhe ihrer Investitionskosten. Im Bereich der Personalausgaben sieht es ähnlich aus: Beispielsweise musste der Mobilfunknetzbetreiber Vodafone Deutschland im Jahr 2007 jeweils 80 Millionen Euro für seine Angestellten und für den Stromverbrauch zahlen.

Dementsprechend achten die Hersteller heute bei neuen Technologien zunehmend auf den Energiebedarf. Gefragt sind etwa intelligente technische Lösungen für den Stand-by-Modus: So sollen Geräte im Ruhestand bald keinerlei Strom mehr verbrauchen. Im Rahmen des Workshops werden auch Methoden des Energiemanagements von Kommunikationsnetzwerken und Ideen für stromsparende Datenübertragung diskutiert. 

Neue Systeme gegen die Komplexität 

Spätestens seit dem letzten großen Netzausfall beim Branchenprimus T-Mobile im April sind sich Nutzer wie Betreiber bewusst, wie fragil die hochkomplexen Mobilfunknetze heute sind. Allein die Anbieter T-Mobile und Vodafone betreiben jeweils um die 50.000 Basisstationen in Deutschland, die wiederum über Festnetzleitungen miteinander verbunden sind. Die Administration und Wartung dieser Riesennetzwerke ist schon im Normalfall eine Mammutaufgabe.

Kommt es zu einer Panne, wie am 21. April im UMTS-Netz von T-Mobile, kann sich das Problem schnell zu einem nationalen Telekommunikationsgau ausweiten. Dementsprechend gehörte der Bereich „Self-X“ von Selbstinstallation über Selbstwartung bis zu „Selbstheilung“ zu den wichtigsten Diskussionspunkten des Kongressprogramms in Dresden.

Autor: FN

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Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA

HSDPA und UMTS AnbieterAlle Anbieter für mobiles Surfen

Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...

T-Mobile: Beste Technik. Sehr gute Netzabdeckung. Netbook-Angebote. Vodafone: Hervorragende Netz-
Qualität. Tagestarif für Ausland.
O2: Gute Preise bei Datentarifen und Flatrates. HSDPA im Einsatz. E-Plus: UMTS verfügbar. Edge wird 2009 aufgerüstet. Tests mit HSDPA.
BASE: Der Flatrate-Spezialist. Gute Preise für mobiles Surfen. 1&1: Günstige Tarife für Internet im Vodafone-Netz. Attraktive Boni.
MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone-
Netz in Kooperation mit Drillisch.
Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz.
Direct Mobile: Ableger von Bertelsmann bietet Flat für D2-Netz. Mobook: Flatrate für Vodafone-Netz. Viele Notebook-Bundles im Angebot.
Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software.
Simplydata: Discounter-Flat für das D1-Netz. Keine Vertragslaufzeit.

Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet

HSDPA und UMTS TarifeUMTS Tarife und Flatrates im Vergleich

Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...

Volumentarife: Internetnutzung mit monatlicher Volumenbegrenzung. UMTS Flatrates: Unbegrenztes Surfen zum Pauschalpreis.
Zeittarife: Nutzer können jeden Monat Zeitkontingente versurfen. HSDPA Flatrates: Mobiles Internet auf DSL-Niveau.
Prepaid Datentarife: Spontane Stunden- und Tagesnutzung möglich. Auslandstarife: Auf Reisen über Mobilfunk im Internet surfen.
UMTS Zuhause Tarife: UMTS als DSL-Ersatz nutzen.

Laptopkarten, USB-Boxen, UMTS-Sticks und -Router

UMTS Modem HardwareAlle UMTS Modems im Detail

Bei den meisten Notebooks, die derzeit verwendet werden, ist ein UMTS- bzw. HSDPA-Modem noch nicht an Bord. Wer mit seinem Laptop mobil im Internet surfen möchte ist auf ein externes Modem angewiesen. Angeboten werden zahlreiche Modelle.mehr...

Datenkarten: UMTS Karten für den PCMCIA-Schacht von Notebooks. UMTS Sticks: Kompakte Modem Variante im USB-Stick-Format.
USB Boxen: Kabel-Modems mit USB-Anschluss für PC und Notebook. UMTS Router: Ideales Gerät für den UMTS Zugang mehrerer Teilnehmer.

UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien

HSDPA und UMTS AbdeckungWie gut surft es sich im UMTS-Netz?

Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...

T-Mobile: Flächendeckende EDGE- und UMTS-Versorgung. HSDPA top! Vodafone: Erstklassiges UMTS-Netz. Zweitbeste HSDPA-Abdeckung.
O2: Investitionen in Milliardenhöhe in neues UMTS/HSDPA-Netz. E-Plus: Umfangreiche UMTS-Netz Modernisierung. Kein HSDPA.
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1&1 Mobile Internet

UMTS Laptopkarten

Laptopkarten für die Nutzung des mobilen Internets werden derzeit von vier verschiedenen Netzbetreibern angeboten. Zudem haben einige Reseller UMTS Datenkarten im Programm.

laptop-card-eplus-tmobile-o2-vodafone-umts-hsdpa hoffentlich funzts jetzt