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1&1 versüßt den Einstieg ins mobile Internet

Anbieter-Informationen: Notebook-Flatrates von 1&1

Früh erkannte man bei dem in Montabaur ansässigen Unternehmen 1&1, dass sich nicht nur mit schnellen DSL-Zugängen Geld verdienen lässt, sondern dass der mobile Internet-Zugang für viele Menschen immer wichtiger wird. Aus diesem Grund setzt 1&1 neben dem Engagement im DSL-Bereich seit geraumer Zeit auch auf mobiles Internet und bietet für Handy-Surfer spezielle Tarife und Datendienste an. Für die Laptop-Klientel hat man extra eine Notebook Flatrate aufgelegt.

1&1 gehört von jeher zu denjenigen Anbietern, die verstärkt auf subventionierte Hardware setzen. Dementsprechend bekommen Kunden im Handy-Segment Mobiltelefone und Smartphones, im Laptop-Bereich Datenkarten und UMTS-USB-Sticks entweder gratis oder zum extrem niedrigen Preis im Rahmen eines Laufzeittarifvertrages angeboten. Wer sich für Mobiles Internet bei 1&1 entscheidet, surft im Netz von Vodafone.

Zwei Notebook-Flatrate-Varianten für mobiles Surfen

Bei 1&1 ist der Preis der Notebook-Flatrate von der Surfgeschwindigkeit abhängig. Entscheidet man sich als Kunde für das langsamere Surfen auf GPRS/EDGE-Basis zahlt man für die „1&1 Notebook-Flat 200 kBit/s“ 19,99 Euro im Monat.

Möchte man als User auch beim mobilen Internet auf DSL-Niveau surfen, muss man die "1&1 Notebook-Flat 7.200 kBit/s"  wählen und 29,99 Euro pro Monat berappen. Einen Surf Stick erhält man bei beiden Flatrates gratis. Wer zudem ein Netbook kostenlos erhalten möchte, kann die HSDPA Flatrate auch im Rahmen eines Netbook-Bundles bestellen. Die Monatspauschale beläuft sich dann auf 39,99 Euro.

Die HSDPA-Flat ist gegenüber der EDGE-Flat deutlich schneller: Während man als User bei der EDGE-Flat auf Datendownloads mit einer maximalen Bandbreite von 220 Kbit/s spekulieren darf, können mit der HSDPA-Flat im Vodafone-Netz an manchen Orten bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden.

Während die EDGE-Flat von 1&1 ohne Einschränkungen, sprich als "echte Flatrate" angeboten wird, schickt 1&1 die HSDPA-Flatrate als Fair-Flat ins Rennen. D.h. wer im Laufe des Monats mehr als 5 GB versurft, muss sich bis Monatsende mit maximalen Download-Geschwindigkeiten von 64 Kbit/s begnügen. Mittlerweile hat sich das Fair-Flat-Prinzip bei allen Pauschaltarifen im mobilen Breitband-Business durchgesetzt.

Die Hardware wird – wie bereits erwähnt – bei 1&1 stark subventioniert, so dass man das UMTS-Modem – derzeit einen UMTS-USB-Stick – gratis zum 24monatigen Datentarifvertrag erhält.

Unternehmensgeschichte: Wer ist eigentlich 1&1?

Man mag es kaum glauben, aber 1&1 ist im Grunde die Keimzelle eines der größten Internet-Konzerne Deutschlands. Als „1&1 EDV-Marketing GmbH“ durch Ralph Dommermuth im Jahr 1988 gegründet ging die Firma, die in der Anfangszeit als Dienstleister für Marketing und Werbung ihre Brötchen verdiente, zehn Jahre später an die Börse. Um der Struktur als Holding Rechnung zu tragen, benannte sich das Unternehmen im März 2000 in „United Internet“ um, als Rechtsform wählte man eine AG.

United Internet ist heute mit verschiedenen Marken im Internet-Bereich tätig. Zum einen richtet sich das Unternehmen über die Unternehmen GMX, WEB.DE und 1&1 an Privatanwender,  Small Offices sowie kleine und mittlere Unternehmen. Zum anderen engagiert sich United Internet über die Marken AdLINK Media, affilinet und Sedo im Online Marketing.

Sonderaktionen: Kunden erhalten Startguthaben

Im Moment profitieren alle 1&1-Neukunden von subventionierter Hardware und Guthaben-Aktionen: Wer sich für die EDGE-Flat für 19,99 Euro im Monat entscheidet bekommt von 1&1 einen Surf Stick gratis. Bei der HSDPA-Flatrate bekommt man zusätzlich zum Gratis-Stick ein Startguthaben in Höhe von 50,- Euro.

Ganz neu ist die Möglichkeit, die schnellere Notebook-Flatrate von 1&1 im Paket mit einem Netbook zu buchen. Allerdings fällt die Montaspauschale dann einen Tick höher aus, man zahlt dann monatlich 39,99 Euro.

Autor: MN

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MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone-
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Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz.
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Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software.
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