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Münchner Mobilfunker bietet günstige HSDPA Flatrate

Anbieter-Informationen: Mobile Internet Flatrate von o2

UPDATE: Aktuelle Infos - Stand:

Seit Mitte 2008 bietet auch o2 eine eigene UMTS- bzw. HSDPA-Flatrate an. Im Juni 2008 verabschiedete sich der Münchner Mobilfunkanbieter vom Volumentarif-Konzept und bietet seitdem ein ähnliches UMTS- Flatrate-Konstrukt wie die D-Netz-Betreiber.

Die neue o2 mobile Flat kann je nach Standort auf UMTS- bzw. HSDPA-Basis genutzt werden. Ähnlich wie T-Mobile und Vodafone schickt auch o2 seine UMTS-Flatrate als Fair-Flat ins Rennen.

Neue o2 UMTS-Flatrate: Abschied vom Volumentarif

Nachdem die Münchner im Herbst 2007 verkündet hatten, dass das o2 Netz im Laufe des Jahres 2008 umfangreich aufgerüstet und die UMTS-Erweiterung HSDPA zügig ausgebaut werde, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich o2 vom bisherigen Tarif-Konzept verabschieden und für mobiles Internet eine eigene HSDPA-Flat auf den Markt bringen würde.

Der Münchner Mobilfunker hat klug abgewartet bis T-Mobile und Vodafone ihre Flatrate-Konzepte im Frühjahr (April/Mai 2008) überarbeitet und auf den Markt gebracht haben. Danach orientierte man sich an deren Flatrates und bietet die eigene HSDPA-Flatrate seitdem zu einem deutlich günstigeren Preis an.

o2 HSDPA Flatrate auf Fair-Flat-Basis

Als Name für die neue UMTS-/HSDPA-Flatrate wird weiterhin die alte Volumentarif-Bezeichnung Internet Pack L verwendet. Was sich jedoch grundlegend geändert hat, ist die Abkehr von der Volumenabrechnung. Bis Mitte 2008 konnten o2-Kunden zum Monatspreis von 25,- Euro lediglich 5 GB im Internet versurfen. Weitere mobile Internetsessions waren nur gegen einen Aufpreis zu haben. Die Abrechnung erfolgte nach versurften MB.

Im Rahmen des neuen Internet Pack L Tarifs können Kunden jeden Monat zum Flatrate-Preis von 25,- Euro so viel im Internet surfen, wie sie wollen. Da es sich jedoch um eine Fair-Flat handelt - sprich eine mobile Flatrate bei der der Anbieter darauf achten muss, dass der Kunde nicht übermäßig viele Daten aus dem Netz saugt - werden dem Kunden für schnelles Surfen auf UMTS- und HSDPA-Niveau jeden Monat 5 GB zur Verfügung gestellt. Das gleiche Konzept liegt auch den Fair-Flats von T-Mobile und Vodafone (ebenfalls mit inzwischen auf 5 GB reduzierten Fair-Limits) zugrunde. Wer im Laufe des Monats über die Fair-Grenze hinaussurft, wird zwar nicht mit zusätzlichen Kosten belastet, muss jedoch mit Geschwindigkeitseinbußen bei der Datenübertragung rechnen. D.h. bis 5 GB kann man, was die Surfgeschwindigkeit anbelangt, aus dem Vollen schöpfen, ab 5 GB geht’s "nur" in einem gemächlicheren Tempo weiter.

Mobile Flatrate nur mit Laufzeitvertrag buchbar

Wer die HSDPA-Flat, also den Tarif Internet-Pack-L, bestellen möchte, benötigt einen o2 Laufzeitvertrag. Im Bereich "Mobiles Internet" wird von o2 der 24-monatige Basistarif o2 Active Data als Grundtarif für die Buchung der HSDPA-Flatrate - sprich des Tarifs Internet-Pack-L - angeboten.

Im Gegensatz zu Vodafone und T-Mobile muss der Kunde bei o2 jedoch für den Grundtarif im Datenbereich keine monatliche Gebühr bezahlen. Der o2 Active Data wird auf der Kundenrechnung mit 0,- Euro ausgewiesen. Bei der Konkurrenz, also bei T-Mobile und Vodafone, werden für den Basistarif rund 5 Euro fällig. Das UMTS-Modem zum Laptop-Surfen, also der UMTS-Stick, ist stets an eine aktuelle Sonderaktion gebunden - aktuell erhält man den Surfstick zum Preis von einem Euro.

Surfgeschwindigkeiten bei o2: Wie sieht es aus mit HSDPA?

Wer sich für das Angebot von o2 interessiert, beschäftigt sich sicherlich auch mit dem Mobilfunknetz von o2. Wie sieht es den konkret aus, was leistet das o2 Netz?

Im Gegensatz zu Vodafone und T-Mobile begann o2 erst spät das eigene UMTS-Netz mit HSDPA aufzurüsten. Dass bei o2 HSDPA im Netz peu á peu aufgebaut werde, verkündete o2 schließlich im Dezember 2006. Im Jahr 2007 kamen in Deutschland zunächst nur die Bewohner von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und München in den Genuss über HSDPA im Internet surfen zu können. Im Herbst 2007 verkündete der Münchner Mobilfunker dann, dass man weitere 3,5 Milliarden Euro in den o2-Netz-Ausbau investieren werde.

Im Laufe des Jahres 2008 hat o2 ordentlich Gas gegeben: Mittlerweile hat das Münchner Unternehmen beim HSDPA-Ausbau erheblich aufgeholt. Im Herbst 2008 sind noch einmal eine Reihe größerer Städte hinzugekommen.

Aktuell können User in den folgenden Städten mit schnellen Downloadraten auf HSDPA-Niveau im Internet surfen: Aachen, Leipzig, Bad Doberan, Leverkusen, Berlin Lippe, Bielefeld, Lübeck, Bingen, Ludwigshafen, Bitterfeld, Ludwigshafen (Umland), Bocholt, Lüneburg, Bochum, Magdeburg, Bonn, Mainz, Braunschweig, Mannheim, Bremen, Marburg, Bremerhaven, Minden, Celle, Mönchengladbach, Chemnitz, München, Cottbus, Münster, Darmstadt, Neuss, Dessau, Nidda-Tal, Dortmund, Nürnberg, Dresden Oder/Spree, Duisburg, Oldenburg, Düsseldorf, Osnabrück, Erfurt, Paderborn, Essen, Plön, Flensburg, Potsdam, Frankfurt, Rendsburg, Frankfurt/Oder, Rhein-Sieg-Kreis, Fulda, Rhein-Taunus-Kreis, Gera, Rostock, Gießen, Saarbrücken, Göttingen, Sächsische Schweiz, Greifswald, Salzgitter, Gütersloh, Schwerin, Hagen, Siegen, Halle, Stuttgart, Hamburg, Teltow, Hamm, Trier, Hannover, Verl, Heidelberg, Weimar, Jena, Wetzlar, Kaiserslautern, Wiesbaden, Kassel, Wilhelmshaven, Kiel, Wolfenbüttel, Kiel/Neumünster, Wuppertal, Kleve, Würzburg, Koblenz, Zwickau, Köln, Zwickauer Land.

Während Vodafone und T-Mobile gerne mit dem Download-Speed HSDPA 7,2 Mbit/s werben, werden von o2 offiziell 3,6 Mbit/s angegeben. Für die mobilen Surfer dürften Surfgeschwindigkeiten mit rund 3,6 Mbit/s vollkommen ausreichend sein. Auch bei Vodafone und T-Mobile wird man an den meisten Orten nicht über 3,6 Mbit/s hinauskommen. Nur wenige stark frequentierte Orte, so genannte "Hotspots" (nicht zu verwechseln mit WLAN-Hotspots) - in erster Linie Messen und Flughäfen - wurden mit HSDPA auf dem Niveau von 7,2 Mbit/s ausgerüstet.

Kundenfreundliches Test-Angebot von o2: einmonatiges Rückgaberecht

Im Gegensatz zu den meisten Flatrate-Anbietern offeriert o2 die UMTS-Flatrate inkl. Surfstick als Test-Angebot. Das heißt all diejenigen, denen das mobile Surfen doch nicht zusagt, können im ersten Monat der Vertragslaufzeit von einem Rückgaberecht Gebrauch machen. Ohne Angabe von Gründen kann man den Vertrag kündigen. Den Surfstick, den man im Rahmen des UMTS-Flatrate-Angebotes erhalten hat, muss man dann allerdings an o2 wieder zurück schicken.

Neben dem Test-Angebot profitieren alle Online-Besteller bei o2 zusätzlich von einem Online-Bonus: Wer die o2-Datenflatrate online bestellt, erhält dauerhaft - also nicht nur im ersten Monat sondern für die Dauer der gesamten Vertragslaufzeit einen 15 % Rabatt auf den monatlichen Rechnungsbetrag. D.h. man zahlt jeden Monat statt 25,- Euro nur 21,25 Euro.

Autor: MN

Bestellmöglichkeit

Online-Bestellung direkt beim Anbieter

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T-Mobile: Beste Technik. Sehr gute Netzabdeckung. Netbook-Angebote. Vodafone: Hervorragende Netz-
Qualität. Tagestarif für Ausland.
O2: Gute Preise bei Datentarifen und Flatrates. HSDPA im Einsatz. E-Plus: UMTS verfügbar. Edge wird 2009 aufgerüstet. Tests mit HSDPA.
BASE: Der Flatrate-Spezialist. Gute Preise für mobiles Surfen. 1&1: Günstige Tarife für Internet im Vodafone-Netz. Attraktive Boni.
MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone-
Netz in Kooperation mit Drillisch.
Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz.
Direct Mobile: Ableger von Bertelsmann bietet Flat für D2-Netz. Mobook: Flatrate für Vodafone-Netz. Viele Notebook-Bundles im Angebot.
Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software.
Simplydata: Discounter-Flat für das D1-Netz. Keine Vertragslaufzeit.

Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet

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Zeittarife: Nutzer können jeden Monat Zeitkontingente versurfen. HSDPA Flatrates: Mobiles Internet auf DSL-Niveau.
Prepaid Datentarife: Spontane Stunden- und Tagesnutzung möglich. Auslandstarife: Auf Reisen über Mobilfunk im Internet surfen.
UMTS Zuhause Tarife: UMTS als DSL-Ersatz nutzen.

Laptopkarten, USB-Boxen, UMTS-Sticks und -Router

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Bei den meisten Notebooks, die derzeit verwendet werden, ist ein UMTS- bzw. HSDPA-Modem noch nicht an Bord. Wer mit seinem Laptop mobil im Internet surfen möchte ist auf ein externes Modem angewiesen. Angeboten werden zahlreiche Modelle.mehr...

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USB Boxen: Kabel-Modems mit USB-Anschluss für PC und Notebook. UMTS Router: Ideales Gerät für den UMTS Zugang mehrerer Teilnehmer.

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HSDPA und UMTS AbdeckungWie gut surft es sich im UMTS-Netz?

Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...

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Laptopkarten für die Nutzung des mobilen Internets werden derzeit von vier verschiedenen Netzbetreibern angeboten. Zudem haben einige Reseller UMTS Datenkarten im Programm.

laptop-card-eplus-tmobile-o2-vodafone-umts-hsdpa hoffentlich funzts jetzt