Anzeige 
congstar - Mobilfunk, DSL, Prepaid

Anzeige

Suchen

MultiMediaCard (MMC) Speicherkarten

Die MMC (MultiMedia Card) gehört nach Secure Digital (SD) und Compact Flash (CF) zu den am weitesten verbreiteten Speicherkarten-Formaten. Herkömmliche MMC-Speicherkarten sind von der Bauform eng mit SD-Karten verwandt und können auch in SD-Steckplätzen eingesetzt werden. Umgekehrt funktionieren SD-Cards aber nicht in MMC-Slots.

Gerade die Hersteller von Mobilfunkgeräten setzen vermehrt auf den Einsatz von MMC Karten. MultiMedia Cards sind besonders kompakt und verfügen über vergleichsweise hohe Speicherkapazitäten. Der integrierte Controller ermöglicht bei hochwertiger Ausführung eine sehr gute Bandbreite und niedrige Zugriffszeiten.

MultiMediaCard Spezifikation, Varianten und Kompatibilität

Kaum ein Speicherkarten-Format wurde im Laufe der Zeit so oft und so umfassend überarbeitet wie MMC und kaum eine Speicherkarte kommt innerhalb eines Formats in so vielen verschiedenen Varianten daher wie die MultiMediaCard.

Der aktuelle MMC-Standard 4 erlaubt eine (theoretische) Bandbreite von 52 Mbyte/s für Lese- und Schreibzugriffe. Das ist rund 20-mal mehr als die 2,5 Mbyte/s der ersten MMC-Generation und wird nur von CF-Karten mit theoretischen Datenraten von bis zu 133 Mbyte/s übertroffen. Daneben wurden zuletzt unter MMC 4.3 mit ‚Power-On Boot‘ und ‚Explicit Sleep Mode‘ zuletzt zwei Features definiert, mit denen sich MMC-Speichermedien besser für den Systemstart (Boot-Up) verwenden lassen und von den Stromspareigenschaften moderner mobiler Geräte direkt profitieren können.

Seitdem der MMC-Standard im Jahr 1997 erstmals spezifiziert wurde stieg bei den Karten auf Basis der später standardisierten MMCplus (auch MMC+) und MMCmobile die Anzahl der Pin-Kontakte von 7 auf 13, bei dem zuletzt eingeführten MMCmicro Standard verfügen die Speicherkarten über 10 Pins.

Im Vergleich zu den Originalabmessungen (24 × 32 × 1,4 mm) wurden außerdem dünnere und schmalere MMC-Modelle eingeführt. Die RS-MMC (Reduced Size MultiMedia Card) und die MMCmobile Speicherkarten messen 24 × 18 × 1,4 mm, während MMCmicro Karten mit nur 12 x 18 x 1,1 mm echte Speicher-Winzlinge in Fingernagelgröße sind. Die zwischenzeitlich verfügbare Miniaturisierungs-Variante MMCmini (21,5 x 20 x 1,4 mm) konnte sich nicht auf dem Markt etablieren und wurde zugunsten der anderen Bauformen aufgegeben.

Während die Original-MMC ausschließlich mit einer Betriebsspannung von 3 Volt arbeitet kommen die MMC-Ableger RS-MMC DV (Reduced Size MultiMedia Card Dual-Voltage) und MMCmobile zusätzlich mit Akku schonenden  1,8 Volt zurecht. Diese Versorgungsspannung wird vornehmlich von Mobilfunkgeräten der neuesten Generation bereit gestellt.

Aufgrund der vielen MMC-Varianten stellt sich die Frage nach der Kompatibilität der verschiedenen Versionen untereinander. Dank einer strengen Hierarchie fügen sich die einzelnen Formate in ein prinzipiell übersichtliches und nachvollziehbares Schema:

Jede der bisher beschriebenen Speicherkarten auf MMC-Basis kann - u.U. mittels Adapter - in jedem MMC-Steckplatz betrieben werden, der gleich große oder größere MMC-Varianten aufnimmt, aber:

HC MCC Karten sind nicht mit Standard-HC-Geräten kompatibel

Der Zusatz HC (High Capacity), welcher inzwischen auf vielen MultiMedia Cards zu finden ist, steht nicht für eine weitere Unternorm im eigentlichen Sinn sondern weist darauf hin, dass es sich bei diesen Karten um Modelle mit einer besonders hohen Speicherdichte handelt. Leider macht die erhöhte Speicherdichte auch eine andere Behandlung der Daten notwendig, weshalb z.B. eine HC MMC plus Karte nicht von einem Speicherkartenleser ausgelesen werden kann, der nur zu MMC plus Karten (ohne HC) kompatibel ist. Geräte, die mit HC MMC Speicherkarten umgehen können sollten dies explizit in ihrer Beschreibung aufführen.

Um an dieser Stelle den genauen Kompatibilitätsstatus festzustellen hat die laptopkarten.de-Redaktion bei der in Oregon, USA ansässigen MMCA (MultiMediaCard Association) nachgefragt und folgende Anwort erhalten:

"HC MMC cards are classified as having a capacity that is larger than 2GB (4GB to 32GB). Non-HC MMC devices only support cards with a capacity equal or less than 2GB. Therefore, HC MMC cards are NOT compatible with non-HC MMC devices.

Non-HC MMC cards are compatible with HC MMC devices."

Zusätzliche MMC Standards

Aufgrund der Nachfrage nach geschützten Inhalten und der positiven Entwicklung des Hauptkonkurrenten SecureDigital-Card wurde von der Hersteller-Vereinigung MMCA (Multi Media Card Associaton) eine DRM (Digital Rights Management)-Erweiterung spezifiziert. Der Schnittstellen-Standard SecureMMC erlaubt neben dem Einbau von DRM-Maßnahmen die Ausführung zusätzlicher Sicherheitsanwendungen auf MMCplus-, MMCmobile- und MMCmicro-Speicherkarten.

Zuletzt wurde mit eMMC (Embedded MMC) ein Standard für eingebettete Speichermodule geschaffen. Diese verfügen über die gleichen Eigenschaften wie externe MMC-Speicherkarten, werden aber fest in die Endgeräte eingebaut.

Autor: PN

Anzeige

Anbieter für Internet via UMTS und HSDPA

HSDPA und UMTS AnbieterAlle Anbieter für mobiles Surfen

Wer heutzutage mobil im Internet surfen möchte hat die Qual der Wahl. Neben den Mobilfunkunternehmen gibt es auch bei den Resellern interessante Produkte für Mobiles Internet. Worin sich die einzelnen Anbieter unterscheiden erfahren Sie hier.mehr...

T-Mobile: Beste Technik. Sehr gute Netzabdeckung. Netbook-Angebote. Vodafone: Hervorragende Netz-
Qualität. Tagestarif für Ausland.
O2: Gute Preise bei Datentarifen und Flatrates. HSDPA im Einsatz. E-Plus: UMTS verfügbar. Edge wird 2009 aufgerüstet. Tests mit HSDPA.
BASE: Der Flatrate-Spezialist. Gute Preise für mobiles Surfen. 1&1: Günstige Tarife für Internet im Vodafone-Netz. Attraktive Boni.
MoobiCent: Mobile DSL-Flat im gut ausgebauten Vodafone-Netz. MoobiAir: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Quickster: Mobile Internet Flat für das Surfen im Vodafone-Netz. Funkster: Fair-Flatrate für schnelles T-Mobile Netz.
Surfred: HSDPA-Flat für Vodafone-
Netz in Kooperation mit Drillisch.
Surfpink: Günstige Flatrate für T-Mobile-Netz.
Direct Mobile: Ableger von Bertelsmann bietet Flat für D2-Netz. Mobook: Flatrate für Vodafone-Netz. Viele Notebook-Bundles im Angebot.
Surf&Go: Billige mobile Flatrate von Mobilfunk-Provider Drillisch. Moblack: Anbieter für mobile Flatrate und Hotspot-Software.
Simplydata: Discounter-Flat für das D1-Netz. Keine Vertragslaufzeit.

Alle Datentarife und UMTS Flatrates für Mobiles Internet

HSDPA und UMTS TarifeUMTS Tarife und Flatrates im Vergleich

Die Preise für Mobiles Internet sind seit geraumer Zeit im Sinkflug. Neben klassischen Datentarifen, neuen Prepaid-Tarifen und speziellen Auslandstarifen für die mobile Internetnutzung haben einige Anbieter auch günstige UMTS Flatrates im Programm.mehr...

Volumentarife: Internetnutzung mit monatlicher Volumenbegrenzung. UMTS Flatrates: Unbegrenztes Surfen zum Pauschalpreis.
Zeittarife: Nutzer können jeden Monat Zeitkontingente versurfen. HSDPA Flatrates: Mobiles Internet auf DSL-Niveau.
Prepaid Datentarife: Spontane Stunden- und Tagesnutzung möglich. Auslandstarife: Auf Reisen über Mobilfunk im Internet surfen.
UMTS Zuhause Tarife: UMTS als DSL-Ersatz nutzen.

Laptopkarten, USB-Boxen, UMTS-Sticks und -Router

UMTS Modem HardwareAlle UMTS Modems im Detail

Bei den meisten Notebooks, die derzeit verwendet werden, ist ein UMTS- bzw. HSDPA-Modem noch nicht an Bord. Wer mit seinem Laptop mobil im Internet surfen möchte ist auf ein externes Modem angewiesen. Angeboten werden zahlreiche Modelle.mehr...

Datenkarten: UMTS Karten für den PCMCIA-Schacht von Notebooks. UMTS Sticks: Kompakte Modem Variante im USB-Stick-Format.
USB Boxen: Kabel-Modems mit USB-Anschluss für PC und Notebook. UMTS Router: Ideales Gerät für den UMTS Zugang mehrerer Teilnehmer.

UMTS Netzabdeckung und HSDPA/HSUPA-Technologien

HSDPA und UMTS AbdeckungWie gut surft es sich im UMTS-Netz?

Wer über Funk im Internet surfen möchte, sollte sich über die Qualität des Netzes Gedanken machen. Grundsätzlich gilt: Schnelles Surfen mit DSL-Speed gibt es nur bei Anbietern, bei denen das UMTS-Netz bereits mit HSDPA aufgerüstet wurde.mehr...

T-Mobile: Flächendeckende EDGE- und UMTS-Versorgung. HSDPA top! Vodafone: Erstklassiges UMTS-Netz. Zweitbeste HSDPA-Abdeckung.
O2: Investitionen in Milliardenhöhe in neues UMTS/HSDPA-Netz. E-Plus: Umfangreiche UMTS-Netz Modernisierung. Kein HSDPA.
Anzeige

1&1 Mobile Internet

UMTS Laptopkarten

Laptopkarten für die Nutzung des mobilen Internets werden derzeit von vier verschiedenen Netzbetreibern angeboten. Zudem haben einige Reseller UMTS Datenkarten im Programm.

laptop-card-eplus-tmobile-o2-vodafone-umts-hsdpa hoffentlich funzts jetzt